21.05.2012 - 17:32 Uhr
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Buchtipps


Photographie des Zwanzigsten Jahrhunderts
Museum Ludwig Köln
von




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Kunst Landschaft Italien:
Ein Führer zu ungewöhnlichen Orten
von Andra Lichtenstein
Künstlergärten, Skulpturenparks oder Museumsgärten - dieser Band führt zu ungewöhnlichen Orten in Italien, an denen Kunst im Freiraum präsentiert wird. Übersichtskarten und Wegbeschreibungen führen auch zu versteckten Zielen abseits der großen Zentren. Zahlreiche Fotos und Informationen zu Künstlern, Kunstwerken und praktische Hinweise zur Besichtigung machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter und zu einer Quelle der Inspiration. Darüber hinaus gibt es eine fundierte Einführung in die Themen Kunst und Landschaft in Italien sowie die hier vertretenen Kunstrichtungen. · Entdeckung ungewöhnlicher Orte jenseits des Massentourismus · Praktisches Handbuch mit allen wichtigen Informationen und Übersichtskarten · Einführung in die zeitgenössische Kunst im Freiraum in Italien Quelle: Amazon





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Vom Spätmittelalter bis zur Neuen Sachlichkeit.

von Barbara Eschenburg

Nach Bestandskatalogen zu Franz von Lenbach, zum »Blauen Reiter« und zur internationalen Gegenwartskunst erscheint nun das Gesamtverzeichnis der qualitätvollen und umfangreichen Sammlung von Gemälden bis 1945 in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus. Es bietet gleichzeitig eine Darstellung der Werke vom späten 15. bis zum 18. Jahrhundert und eine ausführliche Beschreibung der Entwicklung der Malerei in München von der Romantik über den Leibl-Kreis und die Secessionsbewegung bis zum Jugendstil und schließt mit einer Darstellung der Kunst zwischen den beiden Weltkriegen.

Die Städtische Galerie im Lenbachhaus wird ab Frühjahr 2009 nach Plänen des internationalen Architekturbüros Foster + Partners neu- und umgebaut sowie erweitert. Die Wiedereröffnung ist voraussichtlich 2012.
Für die Sanierung muss die gesamte Sammlung ausgelagert werden. Der größte Teil der hier beschriebenen Werke hat das Haus bereits verlassen.
Wir hoffen, dass der prächtige Bildband mit seinen mit 179 farbigen und
214 schwarzweißen Abbildungen den Abschied auf Zeit von diesen Gemälden zu erleichtern vermag.

Zu den vorgestellten Künstlern gehören unter vielen anderen Jan Polack, Christoph Schwarz, George Desmarées, Johann Georg von Dillis, Wilhelm von Kobell, Carl Rottmann, Ernst Kaiser, Heinrich Bürkel, Leo von Klenze, Eduard Schleich d. Ä., Carl Spitzweg, Wilhelm Busch, Carl Theodor von Piloty, Franz von Defregger, Hans Makart, Gabriel von Max, Wilhelm Leibl, Carl Schuch, Wilhelm Trübner, Hans Thoma, Lovis Corinth, Max Slevogt, Fritz von Uhde, Leo Putz, Thomas Theodor Heine, Franz von Stuck, Richard Riemerschmid, Alexander Kanoldt, Georg Schrimpf, Christian Schad und Rudolf Schlichter.

Quelle: Lenbachhaus München





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Das Fremde sehen: Der europäische Blick auf Japan

von Bettina Lockemann

Das Fremde: Klischees und Stereotype beeinflussen seine Wahrnehmung. Auch dem europäischen Japanbild liegen viele Klischees zu Grunde. Wie kommt es dazu? Das Buch verfolgt die historische Entwicklung dieser Vorstellungen vom faszinierenden Fremden und setzt sie in Beziehung zur (als authentisch geltenden) Dokumentarfotografie. Beispielhaft wird gezeigt, wie zeitgenössische Projekte künstlerischer Dokumentarfotografen diese Bildklischees auszuhebeln versuchen, um so ein neues, kulturell fremdes Japan zu zeigen. Quelle:Amazon

 





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Magnum Magnum
Die Agentur – Eine Legende
von Brigitte Lardinois
Am 22. Mai 1947 wurde offiziell besiegelt, was seit mehr als zehn Jahren in den Köpfen von drei Männern unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Nationalität und noch unterschiedlicheren Temperaments als Idee und Vision herangereift war. An diesem Tag erfolgte der Eintrag von »Magnum Photos, Inc.« ins Handelsregister des County of New York, und die Erfolgsgeschichte der bis heute berühmtesten Photoagentur nahm ihren Lauf. Die Photographen feierten diese Gründung mit einer Magnumflasche Champagner, worauf der Name der Agentur beruht. Der 60. Geburtstag wird weltweit mit vielen Ausstellungen und Aktivitäten gefeiert. Die Photographen – Jeder ein Klassiker Abbas, Antoine d’Agata, Eve Arnold, Bruno Barbey, Jonas Bendiksen, Ian Berry, Werner Bischof, René Burri, Cornell Capa, Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, Chien-Chi Chang, Bruce Davidson, Carl de Keyzer, Raymond Depardon, Thomas Dworzak, Nikos Economopoulos, Elliott Erwitt, Martine Franck, Stuart Franklin, Leonard Freed, Paul Fusco, Jean Gaumy, Bruce Gilden, Burt Glinn, Jim Goldberg, Philip Jones Griffiths, Harry Gruyaert, Philippe Halsman, Erich Hartmann, David Alan Harvey, Thomas Hoepker, David Hurn, Richard Kalvar, Josef Koudelka, Hiroji Kubota, Sergio Larrain, Guy Le Querrec, Erich Lessing, Alex Majoli, Constantine Manos, Peter Marlow, Steve McCurry, Susan Meiselas, Wayne Miller, Inge Morath, Trent Parke, Martin Parr, Paolo Pellegrin, Gilles Peress, Gueorgui Pinkhassov, Mark Power, Eli Reed, Marc Riboud, George Rodger, Lise Sarfati, Ferdinando Scianna, David „Chim“ Seymour, Marilyn Silverstone, W. Eugene Smith, Alec Soth, Chris Steele-Perkins, Dennis Stock, Larry Towell, Ilkka Uimonen, John Vink, Alex Webb, Donovan Wylie, Patrick Zachmann Das Buch – Ein Gigant • Das einzige offizielle Buch zum 60. Geburtstag von Magnum • Der ultimative Photoband – ein Standardwerk für jeden, der sich für Photographie und die Welt in Bildern interessiert • Mit 414 Bildern von allen 69 großen Photographen der Agentur • Erstklassige Reproduktionen von Prints aus den Archiven der Photographen • Ein Prachtband, der schon bald zum begehrten Sammlerstück avancieren wird • Riesenformat 32 x 39,5 cm • Die Enzyklopädie des Bildjournalismus unserer Zeit • Ein Weltbestseller Magnum Magnum Mit einem Vorwort von Stuart Franklin, mit Texten von Gerry Badger und Brigitte Lardinois 564 Seiten, 414 Abbildungen in Farbe und Duotone Format: 32 x 39,5 cm, gebunden, im Tragekarton ISBN 978-3-8296-0323-2 Ladenpreis € 149.80, sFr 253.– Quelle: Verlag Schirmer/Mosel



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Cy Twombly - Photographs 1951-2007

von Cy Twombly
Die Photographie hat Cy Twombly seit seiner Studienzeit immer wieder beschäftigt, aber erst in den letzten Jahren verdichtete sich dieses Interesse zu einem eigenständigen künstlerischen Konzept. Unser Band mit Photographien aus den Jahren 1951-2007 ist eine ästhetische Sensation. Denn wie seine anderen bildnerischen Werke sind auch Twomblys photographische Arbeiten Dokumente einer faszinierend verrätselten, persönlichen Poesie. Die eigenen Ateliers in Lexington und Gaeta, Details seiner Skulpturen und seiner bildhauerischen Sammlungsstücke, Landschaftsmotive, Früchte und Blumen erscheinen in geheimnisvoller Verfremdung auf diesen delikaten Blättern. Mit matten Farben auf mattem Papier in einem Dryprint-Verfahren abgezogen, das ihnen eine samtene, fast körnige Tonigkeit verleiht, erinnern die Bilder vage an die piktorialistische Tradition in der Photographie des Fin de siecle. In ihrer minimalistischen Art jedoch, mit einfachsten Mitteln ästhetische Visionen zu erzeugen, sind sie ganz und gar zeitgenössisch - und unverkennbar Zeugnisse von Twomblys künstlerischer Kreativität, voller Überraschungen und von atemberaubender Schönheit. Verfasser des einführenden Textes ist der Kunsthistoriker und -kritiker Laszlo Glozer (geb. 1936). Mit seinen Kritiken und Ausstellungsen in der FAZ und der Süddeutschen Zeitung wurde er zur unverzichtbaren kritischen Instanz in der deutschsprachigen Kunst- und Kulturszene. Glozer, der auch Filme fürs Fernsehen drehte und selbst Ausstellungen kuratierte, lebt in München und Hamburg. Quelle: Amazon



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Deja vu

von Jean Baptiste Mondino




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Die Romareisen. Ungarn Indien Griechenland Rumänie

von Joakim Eskildsen
Roma, Sinti, Cal‚ und weitere ethnische Gruppen, die man gemeinhin unter dem Begriff "Zigeuner" zusammenfaßt, bilden die größte Minderheit Europas. Sie leben völlig verstreut - jede Gruppe in ihrer speziellen Situation, mit ihrer eigenen Sprache und Kultur. Im Lauf der Geschichte wurden die Roma in ganz Europa verfolgt, gar versklavt und immer wieder vertrieben. Roma erfahren auch heute noch vielfältige Diskriminierung, und allerorten begegnen ihnen weite Teile der Bevölkerung zumindest mit Mißtrauen. Cia Rinne und Joakim Eskildsen gingen zwischen 2000 und 2006 auf Reisen, um Roma in sieben verschiedenen Ländern aufzusuchen. Sie blieben häufig für längere Zeit als Gäste bei Familien und tauchten tief in die Lebenswelt dieser Menschen ein. "Die Romareisen" ist ein sehr persönliches Dokument dieser Begegnungen. Das Buch gibt einen aktuellen, tiefenscharfen Einblick in ihren Alltag und ihr Leben. Quelle Amazon Tipp der Redaktion: http://www.joakimeskildsen.com/



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Venedig
Katalog
von Jobst von Harsdorf




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Die 5 Leben

von Leni Riefenstahl




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