Netzkunst und Politik

Cyberday:
Als der amerikanische Spielwarenversender eToys versuchte, sich auf dem Rechtsweg die Domain etoy.com zu sichern, die bis dahin und schon länger als eToys überhaupt existiert der Netzkunstgruppe etoy gehörte, eröffnete er damit einen Kampf, den etoy schließlich gewann. Statt auf die klassischen Formen intellektuellen Protestes zu setzen, attackierten etoy und die Unterstützer der Aktion vor allem die Börsennotierung des Spielzeughändlers. Initiiert und maßgeblich mitgestaltet wurde der „Toywar“ von dem Konstanzer Netzwissenschaftler Dr. Reinhold Grether, der auf der Toywar-Plattform als agent.NASDAQ, dem Namen des us-amerikanischen ‚Neuen Marktes‘, auftrat.
Künstler und Netzgemeinde erragen einen bislang beispiellosen Sieg, die Rechte an der Domain blieben bei etoy und der E-Commercer zahlte die Anwaltskosten.
Seitdem ist der „Toywar“ nicht nur Synonym für spezifische Anfälligkeiten virtueller Unternehmen, er gilt auch als ein Wendepunkt in der Netzkunstentwicklung. Dies wohl vor allem, weil hier nicht ein abgeschlossenes, konservierbares Kunstprojekt im Internet publiziert worden ist, sondern es sich direkt im Netz ereignete und auch nur so dort stattfinden konnte. Konsequent zeichnete die ars electronica 2000 die Aktionen mit einer Ehrenvollen Erwähnung aus.
Kritiker allerdings glauben hier weniger eine künstlerische Aktion als vielmehr ein politisch-ökonomisches Protestprojekt zu erkennen, eine moderne Auflage des Goliath-Mythos.
Worin liegt nun aber der eigentliche Kunstappeal des Projekts Toywar, inwieweit läßt sich der gebräuchliche Kunstbegriff hier noch anwenden?
Nach welchen Kriterien etwa hat hier wohl die Jury der Kategorie .net der ars electronica entschieden?

Reinhold Grether:
Man kann es sich leicht machen und sagen:
1.) hat die ars electronica, formell gesehen, nicht die Etoy-Kampagne als ganze, sondern nur die von etoy entwickelte Community-Plattform Toywar ausgezeichnet. Der Domainname Toywar wurde im September 1999 angemeldet, die darauf gesetzte Plattform in der zweiten Dezemberhälfte 1999 entwickelt und am 1. Januar 2000 ins Netz freigeschaltet. Die Akteure eToys und etoy waren spätestens seit Juni 1999 im Spiel, als eToys, das am 20. Mai 1999 einen glänzenden Börsengang hingelegt hatte, Verhandlungen mit etoy aufnahm. Seit Juni 1999 laufen folgende Hintergrundprozesse parallel: der Businessprozess (die direkten eToys-etoy-Verhandlungen), der juridische Prozess (die gesamte juristische Auseinandersetzung) und drittens der künstlerische Prozess (indem etoy daran arbeitet, den Konflikt auf eine bestimmte Weise zu exponieren). Aus Sicht von etoy kommt es am 29. November 1999, als ein Richter in Los Angeles in einer Einstweiligen Anordnung verfügt, etoy habe seine Webpräsenz www.etoy.com sofort zu schließen, zu einer juristisch veranlassten existenzbedrohenden Krise. Das Urteil hat freilich einen derart überzogenen Charakter, dass mit einem Schlag ein unabhängiger dritter Akteur auf der Bildfläche erscheint: die autonome Revolte.
Gut, ich habe die ausgelöst, aber eine halbe Stunde später hätte es ein anderer getan. Schon in der ersten Nacht werden eToys die Eingabefenster ihrer Webseite mit Protesten zugepflastert, und eToys beginnt zu ahnen, was auf sie zukommen könnte. Deshalb legen sie auf Businessebene noch einmal nach und offerieren die bekannten $ 50,000 plus 7,000 shares (Gesamtwert zu damaligen Kursen ungefähr eine Million DM). Nun heißt die Frage für etoy wirklich „cash oder Kunst“. Dass etoy das Angebot von eToys zurückweist, habe ich später so interpretiert, dass etoy, in Weiterentwicklung der Duchamp-Tradition, nicht nur Objekte, sondern ganze soziale Prozesse als ready-mades ausstellt. Die autonome Revolte blieb ein durchlaufender dritter Akteur durch den gesamten Konflikt hindurch, ein ständiges Aufflackern des Protests, wenn ein neuer Artikel neue Leute erreichte. Der vierte Akteur ist dann die professionalisierte Revolte. Gut zwei Tage nach dem Beginn der Aktionen stellte ich das Kampagnenkonzept „a new toy for you“ vor. Es forderte dazu auf, den Börsenwert von eToys auf Null zu fahren, kein etoy – kein eToys, und die Kursnotierung der eToys-Aktie an der amerikanischen Technologiebörse NASDAQ zum Maßstab aller Aktionen zu machen. Zum zweiten enthielt es einen Katalog von Aktionen, die geeignet erschienen, tatsächlich auf den Börsenkurs durchzuschlagen. RTMark, das in ganz Amerika bekannte Brokerhaus für antikommerzielle Sabotageakte, griff dieses Konzept auf, entwickelte es zum „etoy Fund“ und kooptierte mich in seine workgroup. eToys Hauptgegner, etoy, die spontane Revolte und die professionalisierte Revolte, ließen im Lauf des Dezember derart viele und untereinander inkommensurable „Unbekannte Protest-Objekte“ in eToys Hauptquartier detonieren, dass eToys den Konflikt nicht mehr handeln konnte und am 27. Dezember 1999 öffentlich ein Einlenken signalisierte. Vier Tage später ging die Toywar-Plattform ans Netz, in der ich mich als agent.NASDAQ anmeldete.
2.) die .net Kategorie der ars electronica zeichnet generell Netzprojekte aus und ist somit kein reiner Netzkunstpreis. Ich hätte gern einen Weg gefunden, die Etoy-Kampagne als ganze für den Wettbewerb anzumelden. Als ich das kurz vor Ende des Konflikts RTMark und etoy gegenüber ansprach, hielt etoy sich sehr bedeckt, und ich ließ das Thema fallen. Angemeldet wurde schließlich die Toywar-Plattform, und zwar mit einem vierzigseitigen, aus Datenschutzgründen typographisch durchschossenen Ausdruck der E-Mail-Adressen aller 1800 Toywarriors. Damit ist ein Symbol gefunden worden, das den Preis formell an alle Toywar-Mitglieder und ideell an die ganze Etoy-Kampagne transferiert. Die Jury des Prixars ist mit dem Kevin Mitnick-Jäger John Markoff derart reaktionär besetzt, dass Toywar keine Chance auf einen Hauptpreis hatte. Ganz übergehen konnte man es freilich nicht, zumal auch Joichi Ito, der in der Börsenstrategie gegen eToys eine wichtige Rolle spielte, in der Jury saß. Die übrigen Jury-Mitglieder sind eher „Flash“- statt „Netz“-Leute.
Wo also wollen wir die Kunst suchen? Sie verdichtet sich am etoy-Pol der Etoy-Kampagne. Hier findet man mindestens vier Anknüpfungspunkte:
1.) in der etoy-Geschichte,
2.) in etoy’s Expositionskonzept (die Art, wie sie den Konflikt freistellten),
3.) in der Toywar-Plattform, und
4.) in etoy’s IMPACT Management-Ausstellung bei Postmasters in New York.
Kunst ist an der Kampagne personell beteiligt, da Netz- und Medienkünstler den harten Kern der Kampagne ausmachten. Der in diesen Kreisen gepflegte Anspruch auf gesellschaftliche Relevanz wurde nachdrücklich unter Beweis gestellt. Zum dritten gab es künstlerische Elemente in zahlreichen Protestformen. Und viertens läßt sich die Etoy-Kampagne in ihrer komplexitätsgenerierenden Kraft als „soziale Plastik“ im Sinne von Joseph Beuys beschreiben.
Man muss eben, wie ein kluger Mann gesagt hat, beide Fragerichtungen entwickeln:
1.) Was leistet das Netz für die Kunst?
2.) Was leistet die Kunst für das Netz?

Cyberday:
Der Toywar demonstrierte die erschütternde Instabilität virtueller Unternehmen, worunter hier solche verstanden sein sollen, die zum einen ausschließlich im Internet auftreten und zum anderen über einen längeren Zeitraum ihren Finanzbedarf vorwiegend über die Börse decken. Für viele E-Business-Anbieter war dies ein wichtiges Warnsignal. Aber auch darüber hinaus:
So luden der ‚Verein kritischer Aktionäre‘ und die ‚Aktion Kein Mensch ist illegal‘ dich zur Hauptversammlung der Lufthansa ein, wo du im Rahmen der Proteste gegen die Beteiligung der Lufthansa an der Abschiebung von Asylbewerbern, die Abhängigkeit heutiger Unternehmen von der öffentlichen Meinung am Bespiel des Toywars ins Bewusstsein der Vorstände, Aufsichtsräte und Anleger rufen solltest.
Hattest du dabei nicht das Gefühl, dort als „schwarzer Mann“, als personifizierte Drohung mit der Machbarkeit des Image-Krieges um Börsenwerte instrumentalisiert zu werden?
Und: ist der Toywar in diesem Zusammenhang dann nicht doch als ganz außerkünstlerisches Ereignis bedeutsam?

Reinhold Grether:
Auf der Lufthansa-Hauptversammlung trat ich zwar im schwarzen Anzug, aber nicht als schwarzer Mann in Erscheinung. Weder gegenüber dem Lufthansa-Vorstand noch gegenüber der „Deportation Class“-Kampagne, die mich eingeladen hatte, habe ich Berührungsängste. Wenn es der Verbesserung der Streitkultur dient, berate ich gern auf beiden Seiten. Schon während der Etoy-Kampagne hätte ich den eToys-Part am liebsten mitübernommen, weil das eToys-Management ein allzu klägliches Bild abgab. Mit ihrer Vogel-Strauß-Politik verscherzten sie sich die letzten Sympathien im eigenen Lager.
Zum zweiten ist es spannend, ein Konfliktmuster in einem anderen Konfliktfeld aufzurufen. Zum dritten interessiert mich, wer sich für mich interessiert. Es wird bestimmt Fälle geben, wo man gern auf weitere Kontakte verzichtet; jedoch nicht im Lufthansa-Fall. Kann es eine Fluggesellschaft, deren Image die Offenheit der Welten und das Verbinden von Menschen kommuniziert, durchhalten, in der letzten Reihe der Economy Class gefesselte, behelmte und mit Spritzen stillgestellte Personen gegen deren Willen zu transportieren, bloß um am Rückflug der Begleitung in der First Class ein kleines Geschäftchen zu machen?

Cyberday:
Zurück zur Kunst. Was bisher nur einzelne vernetzte Projekte von Akademien betrieben, z.B. in der Verknüpfung lokaler Installationen an verschieden Orten über das Internet, dringt nun zunehmend als Definiens in die Netzkunstdiskurse ein: Netzkunst ist solche, die nur im Netz lebt, nur aus dem Netz lebt, und nicht das Netz bloß als Distributionsmedium nutzt. Damit gewinnt auch die gesamte Netzkunstszene an kunstgeschichtlicher Eigenständigkeit, die ihr versagt geblieben war, solange sie noch einseitig auf netzpublizierte Multimediainstallationen und Interface-Simulationen setzte.
Wirkliche reine Netzkunstprojekte sind aber bis heute noch immer selten.
Welche künstlerischen Möglichkeiten bietet die Vernetzung denn tatsächlich?
Wie könnte die künftige Entwicklung aussehen?
Ist es zum Beispiel überhaupt noch sinnvoll, Netzkunst unter dem überkommenen Werkbegriff zu handeln – oder werden wir es mehr mit performativen Events zu tun haben, die letztlich sogar die Differenzen zwischen Kunstproduktion und Kunstkonsum, zwischen Kunstorten und Alltagsraum aufheben?

Reinhold Grether:
Ein Haupttrend der Kunst des 20. Jahrhunderts war, das Objekt loszuwerden. Künstler thematisierten das Abstrakte, das Immaterielle, das Prozessuale, das Performative, das Konzeptuelle, das Kontextuelle. Tauchten sie auf dem Kunstmarkt auf, mussten sie freilich irgendeine Rematerialisation präsentieren. Sowohl etoy als auch RTMark beschreiten hier neue Wege. Keine der beiden Formationen vertreibt irgendwelche Objekte. etoy ist seit Januar 1998 eine Aktiengesellschaft mit 640.000 Aktien. Steigt der Kulturwert von etoy, steigt auch der Börsenwert. RTMark ist ein Brokerhaus, das Ideen, Geldgeber und Aktivisten zusammenbringt. Das sind völlig neue Refinanzierungsmöglichkeiten für Kunst, wobei etoy den Kunstbegriff für sich reklamiert, was RTMark niemals tun würde. RTMark achtet peinlich genau darauf, dass das Wort Kunst in keiner seiner Presseerklärungen auftaucht. etoy wiederum ist viel mehr als RTMark daran interessiert, die Bedeutungsvektoren auf sich selbst zurückzuleiten, um sie als Auftrieb des eigenen Börsenwerts zu nutzen. Wirklich „netzig“ wurde die Etoy-Kampagne weder durch etoy noch durch RTMark, sondern durch die autonome Revolte.
etoy und RTMark sind für mich Belege dafür, dass die große Zeit internetfixierter Netzkunst vorbei ist. Klassische Netzkunst exponierte technische Aspekte der Computerkommunikation, unterminierte das noch dem Buchdruck verhaftete Webseitenkonzept und inszenierte kooperative Projekte der räumlich isolierten Computernutzer. Der zweiten, zum Teil personalidentischen Generation geht es einerseits um direkte Einwirkung auf den gesellschaftlichen Reproduktionsprozess, also um Interventionskunst, andererseits um Generierung von Code für eine progressive technokulturelle Entwicklung, also um eine Politik des Code. D.h., man erweitert das ursprüngliche Netzkunstkonzept in zwei Richtungen: übers Netz hinaus und in seine Strukturen hinein.
In der Theorie vollzieht sich eine verwandte Bewegung. Für klassische Netzkunst war ein Analyserahmen gut geeignet, der die technischen, phänomenalen und sozialen Ebenen zunächst trennte, um dann ihr Zusammenspiel zu rekonstruieren. Heute fragen wir nach den Interrelationen von Reflexionswissen, Anwendungswissen und Netzwissen. Schalten wir die Umwelten und den Körper einer Person ab, so erhalten wir einen rein denkenden Gegenstand, der Welt in Form von Ideen reflektiert. Eine Professionalisierungslinie des Reflektionswissens läuft von der antiken theoria über die artes liberales zu den Geisteswissenschaften. Gelingt es, ein technisches Verfahren soweit zu kontrollieren, dass einem bestimmten Input ein berechenbarer Output entspricht, nehmen wir ein Anwendungswissen in Anspruch, das sich von der antiken techne über die artes mechanicae zu den Ingenieurwissenschaften professionalsiert. Netzwissen erschließt sich einer Anthropologie der Konnektivität, die nach den Verbindungsarten der Menschen fragt. Dazu gehören Sprache, Medien, soziale Codes, technische Netze. Eine Professionalisierungsgeschichte des Netzwissens scheint es erst seit dem 17. Jahrhundert zu geben, und die Zusammenführung der verstreuten Ansätze in der dritten Wissenschaftssäule „Netzwissenschaft“ steht noch aus. Gut möglich, dass die globale und technische Netzverdichtung einer solchen Entwicklung Auftrieb gibt. Was wir bislang an Internetforschung sehen, nämlich die Übertragung traditioneller Methodologien der Einzelwissenschaften auf den neuen Gegenstand Internet („Internet Research“), ähnelt eher dem Einstellen schon vorhandener Kunstwerke ins Netz, als einer aus dem Netz heraus entwickelten Kunst.
Modellieren wir versuchsweise Kunstkategorien nach dem Schema der Wissensarten, dann müsste es so etwas wie Reflexionskunst, Anwendungskunst und Netzkunst geben. Drei Dinge lassen sich dem gleich abnehmen. Der Werkbegriff gehört zur Reflexionskunst, von der zu klären wäre, ob sie hinter Giotto zurückreicht. Anwendungskunst ist von Architektur und Design bis zu Bühnenbild und Dekoration in der Tat ein weites Feld. Und Netzkunst? Wollen wir sie wirklich erst mit der Mail Art beginnen lassen? Erst eine Archäologie des Performativen, die ein Berliner Sonderforschungsbereich sich als Fragestellung gesetzt hat, kann Aufschluss darüber geben, ob hier Traditionslinien von Netzkunst zu finden sind.

Links:
etoy – Die Künstler http://www.etoy.com/
eToys – Die Händler http://www.etoys.com/
Toywar – Die Website http://www.toywar.com/
RTMark – Die Aktivisten http://www.rtmark.com/
RTMark – Der Fund http://www.rtmark.com/etoymain.html
Open Directory – Die Berichterstattung http://dmoz.org/Society/Activism/Media_Activism/Culture_Jamming/etoy/
Prixars – Das Festival http://prixars.orf.at/
Deportation Alliance http://www.deportation-alliance.com/
Kulturen des Performativen http://www.sfb-performativ.de/

Reinhold Grether im Web:
1. Beiträge zum Forum Webkultur http://literatur.lake.de/in/rg/index.html
2. Die Weltrevolution nach Flusser http://home.snafu.de/klinger/flusser/
3. Texte zur Netzliteratur:
Netzliteratur u. das globale Imaginäre http://www.update.ch/beluga/digital/99/grether.htm
Thesen zur Netzliteratur http://www.netzliteratur.de/rg.htm
4. Materialien zur Etoy-Kampagne:
To:mailto:list@rhizome.org http://www.hygrid.de/etoyrhiz.html
Agent NASDAQ, bitte kommen http://www.betacity.de/interv4.htm
electrolobby interview http://radiotnc.aec.at/el/etoy.html
5. Artikelzyklus in Telepolis:
Wie die Etoy-Kampagne gefuehrt wurde: Ein Agentenbericht
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/5768/1.html
Durchbruch zum Weltcode: etoy’s Begriff der Netzarchitektur
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/8090/1.html
Von der Netzkritik zur Politik des Code: Blueprint fuer TOYWAR II
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/8212/1.html
Konfliktfelder der New Economy: Die Tulipomania Dotcom-
Konferenz in Amsterdam und Frankfurt vom 2. bis 4. Juni
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/eco/8236/1.html
Stoppt Lufthansa Abschiebungen? Die Kampagne „Deportation
Class“ hinterliess einen starken Eindruck auf der Lufthansa-HV
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/8272/1.html
Plattform fuer Online-Demonstrationen: „Geben Sie Linkfreiheit, Frau Herta!“
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/8282/1.html
Der Aufbau der Neuen Weltinformationsordnung:
World-Information.Org ist das Medienleitprojekt der Kulturhauptstadt Bruessel 2000
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/3547/1.html