Edouard Manet

„Ich male, was ich sehe, und nicht, was andere zu sehen belieben.“ Eduard Manet war ein Flaneur im Paris des 19. Jahrhunderts. Zu Hause im Großbürgertum und befreundet mit Zolá und Baudelaire, wandte er sich von der Historienmalerei zunehmend Szenen des urbanen Lebens zu. Ein Leben lang sehnte er sich nach Anerkennung, doch Werke wie „Frühstück im Freien“ und „Olympia“ lösten nur heftige Skandale aus. Provokante Momentaufnahmen des Alltags schienen zudem nur halbfertig gemalt. Das beeindruckte jene Künstler, die später Impressionisten genannt wurden. Der Film erzählt von der bewegten Zeit und dem Wirken Manets – eines Wegbereiters der Moderne.
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