Elke Krystufek vertritt auf der Venedig Biennale 2009 Österreich

Elke Krystufek
Venice Biennial 2009
Biennale Venezia 53rd International Art Exhibition
07. Jun – 22. Nov 2009


Wir freuen uns sehr, ankündigen zu dürfen, dass Elke Krystufek auf der nächsten Venedig Biennale 2009 Österreich vertreten wird. Sie wird zusammen mit  Dorit Margreiter und Lois & Franziska Weinberger den Österreich-Pavillon gestalten.


Im österreichischen Pavillon werden bei der 53. Biennale Venedig 2009 drei künstlerische Positionen vertreten sein: Elke Krystufek, Dorit Margreiter sowie Lois und Franziska Weinberger wurden von den beiden Kommissärinnen Valie Export und Silvia Eiblmayr ausgewählt. Unterrichtsministerin Claudia Schmied lobte die beiden Kommissärinnen als „Garantinnen höchster Qualität“.


Alle drei verbinde eine sehr spezifische Auseinandersetzung mit kulturellen Räumen und eine Hinterfragung von Strukturen, sagte Eiblmayr, und dass dies dann „künstlerisch und ästhetisch in eine andere Sprache gesetzt wird, die die Kunst ausmacht“. Krystufek, Jahrgang 1970, werde den Hauptraum auf der linken Seite, Margreiter (Jahrgang 1968) den rechten Flügel und Lois (Jahrgang 1947) und Franziska (Jahrgang 1953) Weinberger den Raum zwischen Pavillon und Kanal sowie einen Raum im Pavillon bespielen, hieß es.


Alle international bedeutend
Alle drei Künstlerinnen und Künstler vertreten international bedeutende Positionen, betonten Valie Export und Eiblmayr. Krystufek habe die Malerei in ihrer Arbeit durchgängig, unter Einsatz ihres Körpers, in den Raum erweitert, so Eiblmayr. Margreiter konfrontiere mit der
„allumfassenden Mediatisierung und Kommerzialisierung“ der vergangenen Jahre. Und Lois und Franziska Weinberger arbeiten seit drei Jahrzehnten an „Fragen einer sogenannten Natur, damit, wie Natur unsere Kultur durchquert: einer Natur, die immer schon kulturell besetzt ist“.


„Feministischer Pavillon“
„Mein Konzept ist, dass es anders sein wird, als ich es mir jetzt vorstelle“, hieß es in einem Text, den Krystufek verlas. Ihr Beitrag
entstehe aus einem Vorgängerprojekt heraus, das „Nein“ heißt, sagte die Künstlerin. Krystufek wolle eine „Goldene Löwin“ kreieren, dies sei jedoch nicht ihr Projekt, sondern „ein Preis“. Der Pavillon werde wohl „unter der Hand als feministischer Pavillon gehandelt werden“.


Auch Margreiter sei derzeit an der Entwicklung von Ideen, „wo Ideen aber auch wieder verworfen werden dürfen“. Sie freue sich, dass ihr zwei „grandiose Sparring-Partnerinnen“ zur Verfügung stehen werden. „Konzepte sind bei uns immer da, um auf der Hälfte der Strecke wieder liegen gelassen“ werden, so Lois Weinberger. Lois und Franziska Weinberger wollen eine „Verbindung vom Außenraum zum Innenraum“ schaffen, die „für uns sehr wichtig ist“, so Franziska Weinberger. „Wir werden uns sicher mit Pflanzen beschäftigen“ und mit „Lücken im urbanen Raum“. (APA)–

11. Triennale Fellbach Kleinplastik 2010 Kuratorin wird Ulrike Groos

Die Triennale Fellbach Kleinplastik hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 zu einem international beachteten Forum für zeitgenössische Skulptur entwickelt. Als einzige – im Turnus von drei Jahren – wiederkehrende Ausstellung aktueller Kunst im Südwesten Deutschlands spielt die anspruchsvolle und umfangreiche Skulpturen-Schau im bundesweiten Kulturkalender eine herausragende Rolle. In der imposanten Alten Kelter besitzt die Triennale seit dem Jahr 2001 einen Ausstellungsort, der aufgrund von Dimension und Atmosphäre die Besucher in seinen Bann schlägt.


Die Erfolgsgeschichte der Triennale wurde maßgeblich von deren künstlerischen Leitern geschrieben. Sie gaben den Ausstellungen ihre jeweils eigene kuratorische Handschrift. Während für die Triennale 1-7 geografische und geopolitische Prämissen vorgegeben waren, haben sich die Verantwortlichen seit 2001 – im Zeichen einer Globalisierung der Kunst – für eine konzeptionelle Öffnung entschieden, wodurch ästhetische, kunsthistorische und soziologische  Fragen in den Vordergrund rückten. Die Internationalität der ausgestellten Künstler blieb gleichwohl Richtschnur – ebenso eine nicht dogmatisch verstandene Fokussierung auf Skulptur im kleineren Format. Aus der Reihe bisheriger namhafter Kuratoren seien beispielhaft Manfred Schneckenburger (1986), Christoph Brockhaus, Direktor des Wilhelm-Lehmbruck-Museums Duisburg (1989 und 1992), Loránd Hegy (1995), Thomas Deecke, damaliger Leiter des Neuen Museums Weserburg, (2001), Jean-Christophe Ammann (2004) und zuletzt Matthias Winzen (2007) genannt.


Ulrike Groos heißt die künstlerische Leiterin für die nächste, die 11. Triennale, die im Juni 2010 eröffnet werden wird. Mit ihr wird erstmals ein weiblicher Kurator an die Spitze der traditionsreichen Ausstellung berufen. Ulrike Groos ist seit 2002 Direktorin der Kunsthalle Düsseldorf und hat sich durch ihre profilierte Ausstellungstätigkeit einen Namen gemacht. Sie kuratierte zahlreiche Ausstellungen, u. a. „Zurück zum Beton“ (2002), Bethan Huws (2003), Ready to Shoot: Fernsehgalerie Gerry Schum/videogalerie schum (2003), Allen Ruppersberg (2005), under cover: aus dem Verborgenen – Berlinde De Bruyckere und Martin Honert (2006), Palermo (2007), die Ausstellungsreihe Compilation I – III (2003 – 2007) und „SICHT WEISEN – Wuppertal, Kunst auf der Talachse (2007).


Sie studierte in Würzburg, Münster und New York und promovierte in Kunstgeschichte mit dem Nebenfach Musikwissenschaft. Nach Mitarbeit bei „Skulptur. Projekte in Münster 1997“ war sie u.a. Projektleiterin für „Manifesta 2“, Europäische Biennale für Zeitgenössische Kunst in Luxemburg und Co-Kuratorin der Sammlung Hauser und Wirth in St. Gallen. Sie hatte einen Lehrauftrag für Kunstwissenschaft an der FHS Münster und unterrichtete als Gastdozentin an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. 2006 war sie Nationale Koordinatorin der 27. Biennale Săo Paolo 2006. Sie ist u. a. seit 2004 Mitglied des Beirats Bildende Kunst/Ausstellungen des Goethe-Instituts und seit 2008 Mitglied der Villa Massimo-Jury für Bildende Kunst.


Weitere Informationen: Kulturamt Fellbach, Marktplatz 1, 70734 Fellbach,
Telefon 0711/5851-364, E-Mail: kulturamt@fellbach.de;

Die Nominierten für den Henkel Art.Award. 2008 stehen fest

Kunstpreis der Henkel CEE für Zentral- und Osteuropa wird zum siebenten Mal vergeben


Wien – Henkel Central Eastern Europe (CEE) vergibt heuer bereits zum siebenten Mal den Henkel Art.Award. – dieses Jahr in der Kategorie „Künstlerische Zeichnung“. Eine international besetzte Expertenjury unter der Leitung von Gregor Podnar, Galerist in Ljubljana und Berlin, hat nun aus rund 500 eingereichten Arbeiten sechs junge Künstler aus Slowenien, Polen, Ungarn und der Republik Kosovo für den Henkel Art.Award. 2008 nominiert. Auch die Gewinner des österreichischen und des CEE-Förderpreises, die beide im Rahmen des Henkel Art.Award. ebenfalls vergeben werden, stehen bereits fest. Wer diese Auszeichnungen erhält und an welche Künstlerin/welchen Künstler der mit 7.000 Euro und mit einer Ausstellung im Heimatland dotierte Henkel Art.Award. 2008 geht, wird im Rahmen eines Gala-Abends am 17. November 2008 im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien bekannt gegeben.


Wien – Seit 2002 schreibt Henkel CEE den Henkel Art.Award. aus, um Künstler aus dem Kulturraum Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien zu fördern. Die internationale Expertenjury, der heuer neben dem Juryvorsitzenden Gregor Podnar noch Mag. Jutta M. Pichler, Direktorin des Karikaturmuseums Krems, Dr. Monika Knofler, Direktorin des Kupferstichkabinetts der Akademie der Bildenden Künste Wien, und Zoran Petrovski, Kurator des Nationalmuseums Skopje, angehörten, tagte kürzlich in Wien. Sie wählte aus rund 500 Einreichungen die sechs Nominierten des Henkel Art.Award. 2008 aus.


Zu den jungen Künstlern, die die Chance auf 7.000 Euro Preisgeld und eine Einzelausstellung im Heimatland haben, zählen Pal Gellerfi aus Ungarn, Pola Dwurnik und Michael Tatarkiewicz aus Polen, Natalija Seruga und Miha Strukelj aus Slowenien sowie der von KulturKontakt Austria nominierte Alban Muja aus dem Kosovo.


Förderpreis für österreichische Nachwuchskünstler
Zur Förderung junger Künstler vergibt Henkel CEE ferner zwei Nachwuchspreise, die mit je 2.000 Euro dotiert sind. „Damit wollen wir nicht nur in CEE, sondern auch in Österreich die zahlreichen jungen Talente unterstützen“, erklärt Mag. Günter Thumser, Präsident der Henkel CEE, den Beweggrund, warum 2006 ein rot-weiß-roter Nachwuchspreis neu ins Leben gerufen wurde. Ein zweiter Nachwuchspreis – jener für CEE – wird unter den Teilnehmern des Gastatelier-Programms von KulturKontakt Austria vergeben.


Henkel Art.Award.-Gala am 17.November in Wien
Die Verleihung des Henkel Art.Award. und die Präsentation aller Werke findet am 17. November 2008 im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien (Lehárgasse 6, 1060 Wien) statt. Die Werke aller Nominierten, der Nachwuchspreisgewinner sowie natürlich des Gewinners des Henkel Art.Award. 2008 werden außerdem von 19. November bis 5. Dezember in der Galerie ArtPoint (1010 Wien, Universitätstrasse 5, geöffnet Montag-Freitag 14:00 bis 18:00 Uhr) und von 9. Dezember 2008 bis 9. Februar 2009 in der „Plattform für Junge Kunst“ (Bäckerstraße 4, 1010 Wien, geöffnet Dienstag-Freitag 11:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 11:00 bis 17:00 Uhr) zu sehen sein – der Eintritt in beide Ausstellungen ist frei.


Weitere Informationen finden Sie unter


 

St. Moritz Art Masters 2008

Zeitgenössische Kunst, Klassikkonzerte, Aktionskunst, elegante Abendgalaempfänge, Awards,….


Mit den 1. St. Moritz Art Masters – SAM – hat vom 29 August bis 07. September 2008 erstmals ein glamouröses Kunst- und Musikereignis im Engadiner Nobelferienort stattgefunden. Im Rahmen eines „Walk of Art“ wurden hunderte von Kunstwerken international renommierter Künstler an 27 verschiedenen Locations ausgestellt. 2500 internationale geladenene Gäste besuchten die Gala-Konzertabende, zudem strömten Tausende von Besuchern in die öffentlichen Kunstausstellungen.


Sowohl die SAM-Initiatoren als auch die Partner und Sponsoren waren sehr mit der Auftaktveranstaltung 2008 zufrieden. 2009 wird es bei den nächsten St. Mortiz Art Masters noch mehr Kunst sowie gemeinsam mit Claude Nobbs eine Erweiterung im Musikprogramm geben.


Unter den rund 2500 Gästen der St Moritz Art Masters 2008: Mitglieder des SAM Beirates wie Roland Berger, Paulo Coelho, Valery Gergiev, Sam Keller, Jürg Marquard, Beat Curti, Gail Salomon…, Künstler wie John M. Armleder, Christina Oiticica (Ehefrau von Paulo Coelho), Johannes Sistermanns, Horst Wackerbarth, Not Vital, David Douglas Duncan, Xiao Hui Wang, Musikstars wie Yuri Bashmet, Denis Matsuev….Galeristen Christina Gmurzynska, Mathias Rastdorfer, Karsten Greve, Fred Torres (La Chapelle), David Cahn… Henry Marcel, Berry Museum, die Kuratoren Christian Zingg (Julius Baer Collection) und Dr. Renate Wiehager (Daimler Art Collection)… , sowie Wirtschaftsbosse wie Alex W. Widmer, CEO Bank Julius Baer, Christophe Massoni, General Manager Cartier Switzerland, Olaf Göttgens, Mercedes-Benz, Robert Stuart, CEO Meridian…und sogar Kunstfans aus dem Showbusiness wie Faye Dunaway, Claudia Cardinale, Barbara Bouchet, Gaviola Cassandra ließen sich vom „Walk of Art“ mit insgesamt 27 Ausstellungslocations in und um St. Moritz begeistern.


Das Musik- & Award Konzept:


Zum Auftaktkonzert der St. Moritz Art Masters „Fusion of Sound“ im Kulm Hotel wurde das Kammerorchester Wien-Berlin von dem russischen „Papst der Bratsche“ Yuri Bashmet begleitet. Mit einem „Tribute to Karajan“ Konzert des Kammerorchester Wien-Berlin und Ausführungen von Prof. Dr. Clemens Hellsberg, Vorstand der Wiener Philharmoniker, wurde im Hotel Suvretta House dem Ausnahmedirigenten gedacht, der 2008 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Weiteres Highlight an diesem von Mercedes-Benz gesponserten Abend war die Verleihung des SAM Award in der Kategorie „Skulptur“ an den amerikanischen Maler, Bildhauer und Objektkünstler Frank Stella.


Die Cartier-Gala krönte als musikalischer Hochgenuss ein Konzert des Mariinsky Orchesters dirigiert von Stardirigent Valéry Gergiev, St. Petersburg, im Festsaal des Badrutt´s Palace. Erstmals wurde der „St. Moritz Art Masters“- Award, eine außergewöhnliche Trophäe gestaltet von Cartier, in der Kategorie „Lebenswerk“ an den amerikanischen Pop-Art und Signalkünstler Robert Indiana vergeben. Rund 25 internationale Künstler waren von den Mitgliedern des SAM-Beirates, der sich aus renommierten Kunstexperten wie Lauren Taschen und Sam Keller sowie Kunstsammlern wie Roland Berger zusammensetzte, für diesen Kunstpreis vorgeschlagen. Indianas Werke wie das 1966 entstandene Kunststück L O V E haben Cartier und den SAM-Beirat in ihrer Entscheidung bestärkt.



Der SAM Grand Prix, präsentiert von Vacheron Constantin, in der Kategorie „Fotografie“ ging an den amerikanischen Ausnahme-Fotograf David Douglas Duncan, der den Preis persönlich entgegen nahm. Weitere SAM-Preisträger der St. Moritz Art Masters: Not Vital: „Swiss Contemporary Art Prize“ präsentiert von Julius Bär. Der Schweizer Künstler rätoromanischer Herkunft ist bekannt für sein umfangreiches Werk von Radierungen, Fotoarbeiten und Skulpturen. Xiao Hui Wang: SAM Award Open your Mind“ präsentiert von Smart.


Das Kunst-Konzept:


Die Kunst spielte die absolute Hauptrolle bei den St. Moritz Art Masters. Dabei war das Kunstkonzept eine gelungene Symbiose der Kunst in den Galerien und Museen des Engadin und den Highlights der internationalen Kunstszene, die extra nach St. Moritz gebracht wurden. Ziel war es, den Besuchern die Vielfalt zeitgenössischer Kunst zu vermitteln. Bilder, Skulpturen, Fotografien sowie Video- und Audio-Installationen wurden sowohl an traditionellen als auch an ungewöhnlichen Schauplätzen in St. Moritz ausgestellt. Insgesamt wurden Werke von über 250 internationalen Künstlern, u.a. Pablo Picasso, David Duncan Douglas, David LaChapelle, Horst Wackerbarth, Carl Andre, Leiko Ikemura, Helmut Newton, Yves Klein, Doug Aitken, Joseph Beuys, Robert Indiana, George Condo, Not Vital und Aurèle präsentiert.


Walk of Art: Ganz St. Moritz verwandelte sich in eine einzigartige Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst. In der Fußgängerzone standen unter anderem Skulpturen von Robert Indiana und Eric Fischl, während die Künstlerin Barthi Kher ihr Werk „Der Weise“, einen gigantischen Affen, mitten auf dem Schulhausplatz zeigte. Werke von Jean-Pierre Raynaud, George Condo, Richard Long, Not Vital und Eric Fischl verwandelten den Park des Kulm Hotels in einen Skulpturengarten. Die protestantisch-französische Kirche wurde mit der Ausstellung „Jesus is my Homeboy“ von David LaChapelle erstmals zu einem Tempel der sakralen Kunst. Eine Selektion von Kunstfilmen und Video Kunst der KunstFilmBiennale Köln und des imai– inter media art institute, kuratiert von Axel Wirths, wurde im „Scala“ Kino gezeigt. Die Räumlichkeiten der St. Moritz Skischule waren ein perfekter und sehr origineller Ort, um Werke zeitgenössischer Künstler wie Franz West, Otto Mühl, Dieter Roth und Joseph Beuys zu präsentieren. Das idyllische Seeufer des Stazersee beim „Hotel-Restorant Lej da Staz“ diente den Landschafts-Fotografien von Michel Comte als Open-air Ausstellungsfläche. Des Weiteren wurden Ausschnitte der privaten Kunstsammlungen der Bank Julius Bär und Daimler gezeigt. Julius Bär präsentierte dabei unter dem Titel „Panorama Swiss“ eine kleine Auswahl von Werken Schweizer Künstler in ihrer zukünftigen Niederlassung in St. Moritz und die „Daimler Kunstsammlung“ wurde im Serletta Haus ausgestellt.


Folgende Galerien und Museen aus St. Moritz und Zuoz nahmen an SAM teil: Gmurzynska Galerie (Yves Klein, Pablo Picasso, Andy Warhol, etc.), Jean-David Cahn Galerie (Antike Kunst), Karsten Greve Galerie (Leiko Ikemura, Louise Bourgois, John Chamberlain, Lucio Fontana, Cy Twombly, etc.), Salis & Vertes Galerie (George Braque, Christo, Otto Dix, etc.), Monica De Cardenas Galerie (Francesca Gabbiani, Alex Katz, Christine Streuli, Markus Raetz), Tschudi Galerie (Carl Andre, Balthazar Burkhard, Melissa Kretschmar, Not Vital, etc.), Ruedi Bechtler Ausstellung und Walter A. Bechtler Stiftung im Hotel Castell sowie das Berry Museum, Engadiner Museum und das Segantini Museum.


Die Hotelhallen der Big Five 5-Sterne Deluxe Hotels von St. Moritz waren der Treffpunkt der internationalen Kunstszene. Das Zentrum für Fotokunst ist mit der Ausstellung „Woman of the magic mirror“ im Kempinski Grand Hotel eingezogen. Diese Fotosammlung mit über 200 Fotos von Amedeo M. Turello erzählt die Geschichte der Frauen vom 19. Jahrhundert bis heute, mit den Augen von über 100 Star-Fotografen wie Herb Ritts, Man Ray, Peter Lindbergh, Robert Mapplethorpe. Das Hotel Suvretta House präsentierte die Ausstellung „Road Star Classic Mercedes-Benz“. Vor dem Badrutt’s Palace Hotel zierten fünf Skulpturen von Ugo Rondinone die Hotelauffahrt und innen lockten einzigartige Bücher von Taschen und das Kulm Hotel wartete mit einer Bücher-Kollektion von Stamperia Valdonega auf. Eine Musik-Lounge von Meridian lud im Carlton Hotel zu einem besonderen Musikerlebnis der Komposition & Installation „Project Art and Space“ von Johannes S. Sistermanns ein.


Aktionskunst wie das Vergraben von acht Kunstwerken der Künstlerin Christine Oiticica nahe der El Paradiso Berghütte, das „Red Couch Project“ von Horst Wackerbarth im Park des Kempinski Grand Hotel und die Installationen von Xian Hui Wang im Innern des Hotels rundeten die St. Moritz Art Masters ab.



Die Personen hinter den St. Moritz Art Masters:


Die St. Moritz Art Masters wurden von Monty Shadow, Concept Edge – Time Motion, Dr. Edgar Quadt & Axel Zörkendörfer, ARTINVESTOR Magazin, initiiert. Kuratoren waren Reiner Opoku, Art Invest Plus, und Amedeo Turello, Fotografie. Gerhard Rieder, Rieder Promotions, war für das Musikprogramm verantwortlich.
 
Mitglieder des SAM Beirates waren Roland Berger (Vorsitzender), Hubert Burda, Paulo Coelho, Valéry Gergiev, Sam Keller, Samuel Kung, Jürg Marquard, Davide Rampello, Lauren Taschen, Karl-Heinz Kogel, Rob Hersov, Richard Hung, Bernard Fornas, Claude Nobbs, Alex W. Widmer, Beat Curti, Dante O. Benini, Peter Coeln, Franca Sozzani, Carla Sozzani, Gail Salomon, Vittorio Sgarbi, Xiao Gunghong, Jochen Holy, Bill Viola, Andreas Kaufmann und Jan Stael von Holstein.



Die Partner und Sponsoren:


SAM wurde unterstützt von dem Kur- und Verkehrsverein St. Moritz, der Tourismusorganisation Engadin St. Moritz und von den Big Five 5-Sterne Deluxe Hotels:
Badrutt’s Palace, Carlton Hotel, Kempinski Grand Hotel, Kulm Hotel, Suvretta House


Die Partner und Sponsoren der St. Moritz Art Masters 2008 waren
Agusta Westland
AMG
Cartier
Julius Bär
Mercedes-Benz
Meridian
Santoni
Smart
Vacheron Constantin