1000 Meisterwerke – Surrealismus

1000 Meisterwerke aus den grossen Museen der Welt ist eine der erfolgreichsten TV-Reihen über Kunst. Das Original fasziniert in neuer Bild- und Farbbrillanz mit besonderen Reisen durch die Kunstgeschichte. In jeweils fünf Kurzbetrachtungen eröffnen namhafte Autoren einen tiefgründigen Zugang zu Meisterwerken der Malerei – verständlich erläutert und unterhaltsam präsentiert.
1924 publizierte der Literat André Breton das "Manifest des Surrealismus". Er war die Erklärung einer Bewegung, die, gestützt auf die Psychoanalyse Sigmund Freuds, an eine höhere Wirklichkeit im Unbewussten und in der Traumwelt glaubte. Die fünf vorgestellten Künstler gaben dieser Theorie auf ihre besondere Weise Gestalt – Miró als spontane Symbol- und Farbwelt, Tanguy als ‚Seelenlandschaft‘ oder Dali als dinghafte Traumwelt.

Inhalt:
– Salvador Dali: Die brennende Giraffe, 1936
– Joan Miró: Holländisches Interieur 1, 1928
– Man Ray: La fortune, 1938
– Yves Tanguy: Um vier Uhr im Sommer, 1929
– Paul Delvaux: Pygmalion, 1939
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