23.02.2012 - 08:30 Uhr
Anzeige:
NEWS

25.10.2011
AND AND AND Solidarität mit der Besetzungs-Aktion der Wall Street

Die Besetzung begann am 17. September 2011 und dauert an.

von: Presse documenta 13

AND AND AND / EVENT 10 / Solidarität mit der Besetzungs-Aktion der Wall Street / New York / Besetzung begann am 17. September 2011 und dauert an
AND AND AND ist eine Künstlerinitiative, die den Zeitraum bis zur dOCUMENTA (13) im Jahr 2012 nutzen wird, um gemeinsam mit anderen KünstlerInnen und Gruppen aus der ganzen Welt die Rolle von Kunst und Kultur und der adressierten Öffentlichkeiten in der heutigen Zeit zur Diskussion zu stellen. Die so entstehende Serie künstlerischer Interventionen und Ereignisse ist Teil der dOCUMENTA (13). Sie leistet eine Bestandsaufnahme unterschiedlichster zeitgenössischer Positionen und bietet verschiedene Anknüpfungspunkte für eine Auseinandersetzung.

Aus Solidarität mit der Besetzungs-Aktion der Wall Street kehrt AND AND AND für ihr zehntes Event in die USA zurück.

Im Rahmen ihrer Bestrebungen, die Kommunikationsweise des Pressebüros der dOCUMENTA (13) zu hinterfragen und zu variieren, hat AND AND AND uns gebeten, den unten stehenden Brief an die Generalversammlung und Bezugsgruppen von Occupy Wall Street zu versenden.

Datum: Die Besetzung begann am 17. September 2011 und dauert an.

dOCUMENTA (13) ist nicht verantwortlich für die Faktizität, die Künstler und Kunstwerke beanspruchen, die sie aus- und darstellt.

An die Generalversammlung und Bezugsgruppen von Occupy Wall Street,

Vor vierzehn Monaten besuchte eine Gruppe aus der New Yorker Beaver Street, die nur wenige Häuserblöcke südlich Eurer Besetzungs-Aktion verläuft, das Amerikanische Sozialforum in Detroit. Sie war auf der Suche nach Anregungen für neue Formen von Kultur. Diese Reise zu einem Knotenpunkt der heutigen sozialen Bewegungen war nicht nur symbolischer Natur.

Die Stadt Detroit ist so etwas wie der Inbegriff von Apokalypse und der Verlassenheit, die jeden erwartet, der glaubt, dass sowohl der Kapitalismus als auch unser Planet diese Krise überleben könnten. Die Frage, die unsere Reise beherrschte, war: Wo und wie kann sich die Kunst in gesellschaftlichen Bewegungen verorten?

Im 2011 hat ein neues Zeitalter begonnen, und wir haben versucht, uns einen Begriff davon zu machen. Wer geglaubt hatte, dass Veränderungen nur von außen kommen würden, erlebte, dass die Menschen im Innern der Maschine zum Aufstand bereit sind. Wie sonst lässt sich ein Phänomen wie Wikileaks verstehen? Hier haben Menschen ihr Leben riskiert, um aufzudecken, dass die Systeme, in denen wir leben, auf vielen Ebenen korrupt sind. Danach waren die Revolutionen in Tunesien und Ägypten ein Weckruf für den Eintritt in eine neue Epoche. Diejenigen, die sich den Befreiungskämpfen gegen eine globale Mafia anschließen, die alles – von unseren Wohnungen bis zum Weizen in unserem Brot – privatisieren und zu Geld machen will, stellen sich der Geschichte entgegen.

So werden die Selbstmorde von »Märtyrer«-Operationen überwunden, sie gehören einer früheren Ära an: Ihr Kampf gegen Rassismus, Armut, Ungleichheit und neue Grenzziehungen hat sich als machtlos erwiesen. Letztlich stärkten sie nur einen weltweiten bewaffneten Sicherheitsstaat, der stets bereit ist, neue Mauern zu errichten und jeden Widerstand gegen seine Herrschaft als Terrorismus zu bezeichnen. Der Anbruch dieses neuen Zeitalters brachte die Annäherung von Körpern mit sich, die nun nicht im Namen irgendeines zukünftigen Lebens, sondern für das Leben im Hier und Jetzt kämpfen. Was kann man schon erwarten? Das nackte Überleben von Millionen Menschen ist schließlich täglich dem Schicksal eines sinnentleerten Scheinmarkts ausgeliefert – einem Spielplatz blutgesättigter Vampire, die sich »Hedgefondsmanager«, »Milliardeninvestor« oder »Vorstandsvorsitzender« nennen.

Die Gleichung, die diese Vampire aufgestellt haben, erscheint uns unhaltbar: Privatisiere die Gewinne, so heißt es, und vergesellschafte die Verluste.

Von Libyen, Syrien, Bahrain, Jemen, Jordanien bis in das besetzte Palästina, ja sogar bis nach Israel hat sich ein revolutionärer Flächenbrand ausgebreitet. Die Funken sind bis nach Portugal, Griechenland und Spanien geflogen, dann zurück nach Griechenland und in die Straßen von London. Nun zünden sie in einer weiteren Hauptstadt des Kapitals, vielleicht DER symbolischen Schaltzentrale der Finanzmafia: in der Wall Street. An all diesen Orten haben wir in verschiedenen Varianten den Ruf »ES REICHT« vernommen.

Man muss es in einer Zahl ausdrücken: »Wir sind die 99 Prozent.« Man muss es in einer Zahl ausdrücken: »Die 1%.« Ihr habt mit allen erdenklichen Mitteln versucht, eine Sprache zu finden und einen Prozess zu formulieren, der der Demokratie eine mögliche Bedeutung verleiht. In einer trügerischen Opposition kämpfen politische Parteien um die Macht, das Schiff sinken oder den Zug vor die Wand fahren zu lassen. Ihr aber fordert, den Zug anzuhalten oder das Schiff ans Ufer zu steuern. Wir müssen unsere Koordinaten ändern: Die Zahlen stimmen nicht, und in den Gleichungen scheint immer das Wichtigste zu fehlen.

Euer Mangel an Forderungen reagiert auf die Vielzahl von Forderungen und Anordnungen, denen unser Imaginäres tagtäglich nachgibt.
Euer Mangel an Forderungen lässt Raum für Diskussionen und Ideen, die sich während der gemeinsam verbrachten Zeit entwickeln können.
Euer Mangel an Forderungen verweigert sich der Tatsache, dass das Schiff nicht von jenen abstrakten Algorithmen und ökonomischen Gesetzen gesteuert wird, die auf wundersame Weise immer nur dem einen Prozent zu nutzen scheinen.

Eure Handzettel, eure Communiqués und Flugblätter sind daher nicht einfach eine Forderung an die Herrschenden. Sie wollen nicht einfach neue Privilegien, Rechte oder Schutzmaßnahmen. Sie sind Leuchtfeuer der Hoffnung, Liebe, Verweigerung und Solidarität – Gedichte für eine Multitude, die sich in einem der Zentren des Empire einen gemeinschaftlichen Raum erschafft und neu bedenkt, wie ein gemeinsamer Horizont aussehen könnte. Die Wälder, unser Wasser, unsere Luft, unsere Erde, unsere Meere sind unsere Gemeingüter. Unsere Arbeit, unsere Ideen, unsere Worte, unsere Beziehungen ebenfalls. Sie können weder einem Staat noch einem privaten Unternehmen gehören, da sie weder von einer Grenze umschlossen, noch von einer einzigen Organisation kontrolliert werden können; sie bilden die Grundlage des Lebens. Doch von uns wird erwartet, toxische Schulden und toxischen Müll als gemeinsames Schicksal akzeptieren.

Joseph Beuys behauptete, dass jeder Mensch ein Künstler sei. Und Robert Filliou betonte: »Kunst ist, was das Leben interessanter macht als Kunst.« In diesen und in vielen anderen Hinsichten begreifen wir euch als Künstler. Doch wir möchten diesen Statements noch eine weitere Behauptung hinzufügen: Kunst kann auch ein kreativer Schub sein, der den Bereich, in dem er zunächst entsteht, überschreitet. Und obwohl für uns feststeht, dass das, was ihr tut und was jene Millionen tun, die von Tunis und Kairo bis nach Athen und Madrid hinter euch und an eurer Seite stehen, Politik ist: Wir verstehen diese Aktionen auch als eine Deterritorialisierung der Politik, die wir in den zurückliegenden Jahrzehnten erlebt haben.

Wir haben von Bemühungen gehört, Künstler im Namen einer »Occupenial« an die Wall Street zu holen. Auch wenn wir alle Anstrengungen unterstützen, auf euer Unternehmen aufmerksam zu machen und es zu legitimieren, glauben wir, diese Gelegenheit nutzen zu müssen, die Künstler und das Künstlerische innerhalb dieser aufstrebenden Bewegung zu erkennen. Die Kunst ist nicht außerhalb dieser Bewegung oder von ihr abgetrennt, sondern ereignet sich an jedem Tag, an dem ihr beharrlich diesen gemeinsamen Raum und diese gemeinsame Zeit gestaltet.

Wir dürfen die Forderungen dieses historischen Moments nicht verpassen: Wir brauchen keine expliziten künstlerischen Bezeichnungen, um dieser Bewegung zusätzliche Legitimität zu verschaffen, wir brauchen die Multitudes, die wie auch immer gearteten Singularitäten, die dunkle Materie, die Hacker, die Tagelöhner, die »Dienstleister«, das Prekariat, das Kognitariat, die Hausverwalter – das heißt: die allgemeine Intelligenz, die in mannigfaltigen virtuellen, materiellen und unsichtbaren Netzwerken entsteht und entstanden ist, um ihr spezifisches Know-how und Know-what in politisches Handeln zu übersetzen.

Wie lässt sich diese gewaltige gemeinschaftliche Intelligenz in politisches Handeln übersetzen? Das ist eine entscheidende Frage dieses noch jungen Jahrhunderts. Die Prozesse, die jetzt rund um den Globus Gestalt annehmen und von denen ihr ein Teil seid, stellen den Versuch einer Antwort dar. Kunst, die politisch werden will, muss – besonders in Momenten des Aufstands – die Fähigkeit, das Bewusstsein und den Anstand haben, wahrnehmbar zum Teil der Bewegung zu werden.

In einem Vortrag vom 22. Februar 1969 beendete Michel Foucault seine Bemerkungen zur »Autor-Funktion« mit der Überlegung, dass die Autor-Funktion in dem Moment verschwindet, in dem sich die Gesellschaft zu verändern beginnt, und schloss mit einem Zitat von Samuel Beckett: »Wen kümmert’s, wer spricht?«

Heute stellt die Anonymität die Tyrannei der Benennung infrage: Diese läuft Gefahr, jede politische Handlung oder Äußerung als das Eigentum oder das spektakuläre Spiel um die Aufmerksamkeit für eine bestimmte Person zu klassifizieren. Und ihr alle, die ihr anonym und kollektiv die Straßen von Tunis, Athen, Madrid, Kairo, London, New York und anderen Städten mit Texten plakatiert und besetzt, habt ein neues Spiel in die Politik eingeführt. Diese Bewegung hat keine Autoren und keine Anführer. Welche neuen Regeln dieses Spiel hat, muss erst noch herausgefunden werden. Aber eines ist sicher: Die alten Tricks, mit denen man versucht hat, molekulare Prozesse Individuen oder Parteien zuzuschreiben oder sie auf diese zu reduzieren, werden darin keinen Platz haben.

Dies ist nicht nur ein Spiel mit dem äußeren Schein, es ist auch ein Spiel mit Konsequenzen. Und die wichtigsten politischen Akteure und Künstler dieses neuen Jahrhunderts erkennen diese Tatsache an. Das Schicksal eines Planeten mit all seinen Lebens- und Kulturformen steht auf dem Spiel.

Wir bleiben inspiriert von eurer Fähigkeit, euch über Kontinente hinweg zu verbreiten und eine beharrliche neue gesellschaftliche, kulturelle und politische Bewegung zu entwickeln. Wenn Politik eine Ästhetik hat, dann seid ihr die Ästhetiker einer neu entstehenden Politik. Und damit seid ihr machtvolle Mitstreiter einer neuen Kraft nicht nur in der Politik, sondern auch in der politischen Kunst dieses neuen Jahrhunderts.

In Solidarität und Singularität und Multiplizität,

and … and … and …

 


Link: http://www.nycga.cc
Link: http://www.documenta.de
Link: http://www.andandand.org

Alle Rechte vorbehalten
Trotz sorgfältigster Recherche können wir keine Gewähr für die Richtigkeit der Informationen leisten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Cyberday GmbH

drucken
Documenta 11
Albrecht Dürers „Selbstbildnis im Pelzrock“ von 1500 nach Nürnberg
53 Fälschungen von Beltracchi jetzt im Internet!!
754.800 Euro für Gemälde von Ilya Kabakov
DIE 7. BERLIN BIENNALE STELLT ASSOZIIERTE KURATORINNEN VOR
75 Jahre Haus der Kunst München
Kurt-Schwitters-Preis 2011: Thomas Hirschhorn
AND AND AND Solidarität mit der Besetzungs-Aktion der Wall Street
Art Review Liste 2011 der 100 wichtigsten Personen in der Kunst
VERSCHIEDENE ANSICHTEN TEILEN – KUNST IN DER STADT
Die Kunsthalle Bremen hat wieder geöffnet.
DAS MAXIMUM
Gesunken
Gedenken an Cy Twombly
Pink Wave Hunter von Andro Wekua geht nach Venedig
Anastasia Khoroshilova auf der 54. Biennale di Venezia
Der Kanadische Pavillon auf der 54. Venedig Biennale
Biennale Venedig 2011: Pavillons, Ausstellungen
Dänischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2011
In Japan wurden viele Kulturgüter zerstört!!!
Internetseite des Deutschen Biennale-Pavillon 2011
Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar geht ans Netz
SCHINWALD IM ÖSTERREICHISCHEN PAVILLON ZUR 54. BIENNALE DI VENEZIA
Okwui Enwezor übernimmt die Leitung des Haus der Kunst, München
Kunst zum Hören vom Hatje Cantz Verlag
Mathaf: Arab. Museum of Modern Art‎ in Doha Katar
MUMOK App zum Download für iPhone, iPad und iPod touch!
Deutsch-türkische Künstlerakademie Tarabya
Yoko Ono: „Fly“ - Eine Schenkung an die Kunsthalle Bielefeld
Erbe der Ulmer Hochschule für Gestaltung steht auf dem Spiel
Neuer Internetauftritt der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
COMPUTERSPIEL-PREMIERE: 1378(km)
Trauriger Tag für Stuttgart
300 Tonspuren zu Orten des NS-Terrors in München 1933–1945
Augenwischerei: Kulturfinanzierung in Hamburg - nichts ist in Ordnung!
Sammlung Goetz im Haus der Kunst
Einweihung des ersten Kunstwerks der dOCUMENTA (13) am 21. Juni 2010
www.kunsthallewien.at: Ideenfabrik, Infoplattform, Recherchestation
Die multimediale Ausstellung „Welt der Habsburger“ online!
Im Mai 2010 wurde das Centre Pompidou-Metz eröffnet
Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen restituieren vier Bilder.
NEU: Ein Kuratorenverzeichnis in Universes in Universe
Virtueller Museumsbesuch in Bremen
6. berlin biennale für zeitgenössische kunst
Die Ausstellung - Ai Weiwei. So Sorry - ging am 17. Januar 2010 zu End
RUBENS TWITTERT
Besucherrekordzahlen auf der 53. Art Biennale in Venedig
Wer bespielt auf der Biennale 2011 den neuen Pavillon des Vatikans?
Staatl.Museen zu Berlin, Dresden und München präsentieren in Peking!
Skulpturenpark am Waldsee in Berlin
Henri Matisse, »Acanthes«
100 Jahre Schack-Galerie, München
VIENNA ART WEEK 2009
LET’S PARTY FOR A PIECE OF ART-------28. November 2009
Olafur Eliasson gestaltet - Das Hamburger Kinderzimmer -
Ai weiwi blog
Ungeahnter Ansturm auf das Bauhaus in Dessau
Das EU-Projekt und Internetportal -Michelangelo-
CENOBIUM – Ein Projekt zur multimedialen Darstellung romanischer Kreuz
Das Archiv des Architekturmuseums TUM – Nun als digitale Datenbank
Les Femmes de Venise—Die Tempelgöttinen in der Fondation Beyeler
2 - 3 Straßen von Jochen Gerz
Max Beckmann Gesellschaft erwirbt wichtiges Material aus Privatbesitz:
MUNTADAS ERHÄLT DEN MIT 129.000 EURO DOTIERTEN VELÁZQUEZ-KUNSTPREIS
Das Schicksal jüdischer Kunstsammler und Händler in München 1933-1945.
Indiens erstes Museum für Gegenwartskunst die DEVI ART FOUNDATION
Geborgene Plakate des Historischen Archivs der Stadt Köln in Essen!
Eröffnung des Museums Brandhorst im Münchner Kunstareal
Foster + Partners und das neue Lenbachhaus
53. Kunst Biennale in Venedig 2009
Die Kunstbiennale in Venedig unter dem Motto -Making worlds-
Zusammenarbeit für ein Projekt im chinesischen Nationalmuseum.
130.000 STÜRMEN DIE ERÖFFNUNG VON LINZ09
Horst Wackerbarth anlässlich der „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas
Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde - ein Glücksfall für München -
Islamische Kunst im Netz
ERWEITERUNGSBAU Museum Küppersmühle Duisburg von Herzog & de Meuron
La Biennale di Venezia 53rd International Art Exhibition 7 June-22 Nov
Virtuelle Eröffnung - Museum Brandhorst mit neuer Internetpräsenz
St. Moritz Art Masters 2008
Die Nominierten für den Henkel Art.Award. 2008 stehen fest
11. Triennale Fellbach Kleinplastik 2010 Kuratorin wird Ulrike Groos
Elke Krystufek vertritt auf der Venedig Biennale 2009 Österreich
Reiseversion des Merzbaus von Kurt Schwitters
7. Shanghai Biennale announces artist participations
Kunst[t]räume
Neuer Künstlerischer Leiter an der Kunsthalle Fridericianum
Dubai – erweiterte Horizonte.
Pavillons auf der 53. Biennale von Venedig 2009
Deutsche Museen präsentieren deutsche Landschaftsmalerei in Peking
- BAUHAUS experience dessau - für ein Jahr in Japan
Beflaggung der Kunstmeile Hamburg
Künstlergruppe robotlab nominiert für den Prix Arx Electronica
Die Findungskommission der documenta 13 steht fest
Der neue Direktor der 53. Biennale in Venedig 2009: Daniel Birnbaum
»WIENER MALEREI DES BIEDERMEIER AUS DER SAMMLUNG LIECHTENSTEIN«
K20 präsentiert 70 Meisterwerke in Japan
2008 - „China in Dresden in China“
Félix Vallotton begeistert bisher 26.908 Museumsbesucher
Nackte Venus von Cranach darf in der U-Bahn bleiben
WINZAVOD - Contemporary Art Center Moskau
Eliasson in New York
EUROPA.art
MARAMOTTI COLLECTION
Malerfürsten gestalten Kirchenfenster
Zum Wechsel von Armin Zweite nach München
Das Land Rheinland-Pfalz hat sich vom privaten Arp-Verein getrennt.
319 332 Besucher auf der 52nd International Art Exhibition, Venedig!!
Armin Zweite wird Direktor der Sammlung Brandhorst in München
Mehr Zeit am Abend für Max Beckmann
Die goldenen Löwen der 52. Kunstbiennale Venedig
Henkel Art. Award. 2007 in Wien
52 Biennale Venedig - Jury der Goldenen Löwen
NS-Beutekunst im Internet
documenta 12 - Rückblick
skulptur projekte münster 07 - Eine Bilanz -
Kunstforum International - Documenta 12 - Band Nr.187
Documenta Künstler Romuald Hazoume erhält den Arnold-Bode-Preis 2007
So viele documenta-BesucherInnen wie noch nie zur Halbzeit
Gerhard Richter – Zufall. „4900 Farben“ zum Kölner Domfenster
Kunstvermittlung XXL:
skulptur projekte münster 07 bewegen seit einem Monat eine Stadt.
Der Friedrichsplatz zwischen leuchtendem Rot und Revolutionsliedern
KÜNSTLERLISTE DER DOCUMENTA 12
Der teuerste Schädel der Welt
Die zehn Spitzenreiter des 'Capital' Kunstkompasses 2007:
»FLICK_KA-Fotoautomat im ZKM_Foyer«
skulptur projekte münster 07 - Pae White -
Im Blickfeld – Werke der Sammlung Brandhorst
Ein Teil sein von skulptur projekte münster 07
Gregor Schneiders performatives Debüt im Magazin der Staatsoper Berlin
ERÖFFNUNG DES HERMANN NITSCH MUSEUM IM MUSEUMSZENTRUM MISTELBACH
Zum Tod der Sammlerin und Mäzenin Dr. Eleonore Stoffel
Skulptur Projekte Münster 2007 - Maria Pask
Statt Eichen Mohn auf dem Friedrichsplatz in Kassel
Dauerinstallation »Babelturm« von Jakob Gautel
Ein goldener Pavillon für skulptur projekte münster 07:
Ai Weiwei bringt 1001 Chinesen zur documenta 12
documenta 12 Magazine
Skulptur Projekte Münster 2007 Künstlerliste
HMKV fuer den ADKV-ART COLOGNE Preis fuer Kunstvereine 2007 nominiert
Empfehlung der Jury im Architekturwettbewerb - Neubau Museum Folkwang
Made in Germany - Künstlerliste -
Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhundert
1700 Werke von Jasper Johns wechseln den Besitzer
»flick_ka« - Zum Jubiläum »10 Jahre ZKM im Hallenbau A« -
»Froehlich zieht sich aus dem ZKM zurück«
Die Kunst des Sehens: Forschen – Lehren – Lernen - ursula blickle vide
Neuerwerbung für die Pinakothek der Moderne- Georg Baselitz -
Abu Dhabi soll ein Louvre-Museum erhalten
Der Aue-Pavillon für die documenta 12 bekommt erste Konturen
100 Tage Kino zur documenta 12
Wichtige Termine 2007
Wir bleiben Schiffe auf dem Meer - Überhaupt nicht Enten auf einem Tei
Gabriele-Münter-Preis für Leni Hoffmann
Albertina Wien erhält Werke von Baselitz
Finanzierung der documenta 12 durch Saab gesichert
Neuhängung der Ständigen Sammlung Im Von der Heydt-Museum
Das Museum im Aufbruch - Zur Zukunft der Museen im 21. Jahrhundert
Hasselblad-Preis an David Goldblatt
Rodney Graham erhält Kurt-Schwitters-Preis 2006
Kunst - Preise
Kunstkompass
Erweiterung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20
Erstes Robotermuseum für Japan – ZKM mit dem robotlab vor Ort
Datenbank für Raubkunst
Hahn-Preis Köln 2006 geht an Mike Kelly
Richtfest des Museum Sammlung Brandhorst
Erster Künstler der documenta 12 : Ricardo Basbaum
Der Blaue Reiter im 21. Jahrhundert
Samuel Keller wechselt 2008 an die Fondation Beyele
Schloss Derneburg verkauft
Art Brut Center wurde in Gugging eröffnet
Iannis Xenakis - Musik und Architektur
SpacePlace: Art in the Age of Orbitization
Skulptur-Preis für Rebecca Horn
Isa Genzken im Deutschen Pavillon in Venedig 2007
Alles Neue im Web 2.0 oder alles Quatsch?
Die neue Puppe
EinStein und ein Steinkreis
Die Freiheit der Kunst vor dem Bundesgerichtshof
Red Air Force
Der Winterkönig- Der letzte Kurfürst aus der Oberen Pfalz- Amberg-Heid
Hommage a Picasso
Scharfe Zeichner- Spitze Feder
Alles Digital oder was???
75 Jahre Paula Modersohn-Becker Museum
Atelierbesuch 1
Gerhard Merz
Die lange Nacht der Münchner Museen, Samstag 20.10.2001
Terror gegen das World Trade Center
Bakunin www-revisted
Sean Scully – Bilder voller Leidenschaft und Intensität
Auf der Suche nach einem neuen Publikum
Das New Media Art Projekt
Strategies of Media Art
Cyberception and the Paranatural Mind
The Museum of the Third Kind
Kunstmesse in Berlin eröffnet
Metropolis Kunstpreis 2000
Kuhparade
Die Website des Kunstprojekts Grill5 von Pipilotti Rist und Käthe Wal
Netzkunst und Politik
Wounded Time
Sieben Hügel
Netzkunstpreis für Literaten
Ich ist etwas Anderes
Netzkunst ist online und gefährlich
Meister der Farben und der Harmonie
Künstlerproteste in Österreich
Erster Schritt zu Holocaust Mahnmal in Berlin gesetzt
Pianist und Komponist Friedrich Gulda gestorben
Dark Side of the Boom
The Great Cyberwar of 2002
A Cyberspace Independence Declaration
Die Informationsbombe
Speed and Information: Cyberspace Alarm!
THE ARCHITECTURE OF CYBERCEPTION