21.05.2012 - 19:36 Uhr
Anzeige:
NEWS

07.03.2002
Gerhard Merz

Die Perfektion der Leere

von: Dr. Karin Mohr

Seit den 70er Jahren untersucht Gerhard Merz in bild- und raumbezogenen Installationen den geistigen und theoretischen Hintergrund der modernen Kunst. Der Künstler-Architekt schafft Kunst-Räume, die Tatsache sind, die keine Deutungsprobleme aufgeben und beim Betrachter keine ungemeinten Vorstellungen auslösen. Kunst soll sich alleine auf die visuelle Anschauung beschränken. Das Schwarze Quadrat von Kasimir Malewitsch verkörpert für Gerhard Merz die Moderne, da es vollendete Abstraktion ist, es keine Assoziationen mehr hervorruft. Es geht um das reine Seherlebnis. „Es ist einfach so, dass Kunstformen Kunstformen sind und Lebensformen Lebensformen“, bemerkt Gerhard Merz. Er will keine Inszenierung oder Verzerrung der Wirklichkeit, er strebt die ideale, autonome Form von Kunst an. Das Sichtbare ist ohne Illusionismus, lässt dem Betrachter keinen Raum mehr, etwas zu suchen, was nicht da ist. Kunst bedeutet Leere. Gerhard Merz arbeitet mit extrem vereinfachten, puristischen Mitteln. Die Dinge sind nichts anderes mehr als die Verkörperung von Maß, Farbe und Licht. Er schafft begehbare Räume, die zwischen Architektur, Skulptur und Malerei angesiedelt sind. Kunstwerke haben für Merz einen festen Ort, zwischen Malerei und Raum besteht ein Sinnzusammenhang. So strebt er die ideale Verbindung zwischen Bild und Raum; Kunst und Architektur an. Es entsteht die Archipittura. Die italienische Wortvariante für Architektur und Malerei bezeichnet das ästhetische Programm seines Schaffens. „Das Schöne ist stumm und leer“, lautet einer der Lieblingssätze des gerne als asketischer Sonderling bezeichneten Künstlers. Die reine Form basiert auf der reinen Idee. Als Architekt sucht er nach der erhabenen Ordnung des Ganzen und bedient sich der klassischen Kompositionsregeln der Baukunst: Einfachheit in der Konstruktion; Klarheit der Mittel; Reinheit des Materials; Wiederholung der Form und technische Perfektion. Die Anknüpfung an die klassische Kunsttradition bedeutet für Merz Zeitlosigkeit und somit die Möglichkeit, die Moderne mit den Mitteln der Architektur fortzusetzen. Seine Bauten enthalten vielfältige Anspielungen auf Kunst- und Architekturgeschichte. Oft zitiert Merz mehrere Leitbilder und verbindet sie. Seine neueste Rauminstallation in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, die speziell für die große Ausstellungshalle konzipiert worden ist, spielt als Fragment auf die Grande Galerie im Louvre an. Diese wurde 1595 –1608 erbaut und war von Anfang an eine museale Stätte. Merz baut eine Architektur, die daran erinnern soll. Der geistige Hintergrund der Düsseldorfer Galerie, ihre Reduktion und Fragmentarisierung ist Ausgangspunkt, um die Brauchbarkeit von Räumen als Orte für Kunst zu überprüfen. Es scheint als erhalte die große Ausstellungshalle der Kunstsammlung ein vernichtendes Urteil. Bei ihrer Planung scheint ihre Nutzung als Ort von Kunst keine Rolle gespielt zu haben. Eine gleißend helle, tonnenüberwölbte Lichtpassage von 30 Metern Länge und 10 Metern Höhe füllt als Raum im Raum die große Halle beinahe völlig aus. 1650 Leuchtstoffröhren sorgen für eine unglaubliche Lichtintensität. Neben der Helle gibt es aber keine „Erleuchtung“. Das Licht zeigt nichts, beleuchtet nicht, es ist nur da, macht die geometrische Form des Raumes sichtbar, löst ihn aber auch wieder auf. Je sieben aus der Wand tretende Tableaus gliedern die Längsseiten. Der Betrachter wird verunsichert. Sieht er ein leeres, weißes Bild oder eine schattenlose Wand. Die Helligkeit verstellt seinen Blick, irritiert seine Wahrnehmung. Das Werk verlangt vom Betrachter, sich von eingeübten Positionen zu lösen und das wahrzunehmen, was da ist. Das Fragment Grande Galerie I-XIV ist kühl, perfekt und steril, distanziert, gleichsam unnahbar. Der Platz des Betrachters ist im Raum, es gelingt ihm kaum, das Monumentalwerk von Merz - der bei groß zwischen monumental und gigantisch unterscheidet - simultan zu erfassen. Gerhard Merz verfügt über einen unglaublichen Instinkt für Proportionen und Licht. Die Einzelbestandteile seiner Räume, Licht, weiße Farbe und Raum sind immer aufeinander bezogen, folgen strengen geometrischen Gesetzmäßigkeiten. Erhabenheit entspringt für Merz nicht der Meditation, sondern der absoluten Genauigkeit und Makellosigkeit der Formen, Linien und Flächen. Schönheit ist eben still und vollendete Sachlichkeit. Der Mangel an Erlebnisqualität wirkt auf den Betrachter bisweilen enttäuschend, die Helligkeit hat eine schmerzvolle Reizwirkung. „Selbstverwirklichung in der Kunst ist etwas für Unglückliche“, meint Gerhard Merz. Seine Werke kommen ohne Nebensinn aus. Trotzdem wird die Galerie zum Ort der Imagination. Die „leeren Bilder“ finden ihre farbliche, visuelle Entsprechung auf dem Umschlag des Katalogs. Die dort abgebildeten vierzehn Farbtafeln stehen als Monochromien in Bezug zu den Tableaus der Galerie. Gerhard Merz greift zum äußersten Mittel der Reduktion, indem er Farbe und Bild voneinander trennt. Das Kunstwerk zwingt den Betrachter zur reinen Anschauung der Schönheit, denn nur die Form hat für Gerhard Merz Gültigkeit, während Bildinhalte vergänglich sind. Die leeren Bildtafeln und die Farbtafeln des Katalogs rufen die Erinnerung an den klassischen Gang im Louvre wach. Als Architekt erfindet er keine neuen Formen, sondern stellt sich in die Tradition. Gerhard Merz strebt die konsequente Weiterentwicklung des klassischen Erkenntnisprozesses an. Modernität ist ihm Rückbesinnung auf die klassischen Ideale, nur diese haben für alle Zeiten Bestand. Seine Kunst regt zum Nachdenken darüber an, was eigentlich Licht, Form und Proportion für das Bauwerk bedeuten. Die vorhandene Architektur soll in ihrer ursprünglichen Klarheit verstanden werden. Immer wieder muss sich Gerhard Merz den Vorwurf gefallen lassen, eine elitäre Kunstauffassung zu vertreten. Für ihn macht es denn auch keinen Sinn, ungeschulte Betrachter mit Kunst zu konfrontieren. Kunst sei eine „Ausnahmeerscheinung“ von einzelnen für einzelne.

Gerhard Merz, Fragment Grande Galerie I-XIV

23. Februar – 15. September 2002, K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Alle Rechte vorbehalten
Trotz sorgfältigster Recherche können wir keine Gewähr für die Richtigkeit der Informationen leisten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Cyberday GmbH

drucken
Documenta 11
Intern. Auktionswoche vom 21.- 24. Mai 2012 im Wiener Dorotheum
documentale 14
Google Street View besucht weltweit 17 Museum
Die Termine der drei große Kunstereignisse 2012:
BERLIN-BIRKENAU VON ŁUKASZ SUROWIEC
Albrecht Dürers „Selbstbildnis im Pelzrock“ von 1500 nach Nürnberg
53 Fälschungen von Beltracchi jetzt im Internet!!
DIE 7. BERLIN BIENNALE STELLT ASSOZIIERTE KURATORINNEN VOR
754.800 Euro für Gemälde von Ilya Kabakov
75 Jahre Haus der Kunst München
Kurt-Schwitters-Preis 2011: Thomas Hirschhorn
AND AND AND Solidarität mit der Besetzungs-Aktion der Wall Street
VERSCHIEDENE ANSICHTEN TEILEN – KUNST IN DER STADT
Art Review Liste 2011 der 100 wichtigsten Personen in der Kunst
Die Kunsthalle Bremen hat wieder geöffnet.
DAS MAXIMUM
Gesunken
Gedenken an Cy Twombly
Pink Wave Hunter von Andro Wekua geht nach Venedig
Anastasia Khoroshilova auf der 54. Biennale di Venezia
Der Kanadische Pavillon auf der 54. Venedig Biennale
In Japan wurden viele Kulturgüter zerstört!!!
Dänischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2011
Biennale Venedig 2011: Pavillons, Ausstellungen
Internetseite des Deutschen Biennale-Pavillon 2011
Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar geht ans Netz
SCHINWALD IM ÖSTERREICHISCHEN PAVILLON ZUR 54. BIENNALE DI VENEZIA
Okwui Enwezor übernimmt die Leitung des Haus der Kunst, München
Kunst zum Hören vom Hatje Cantz Verlag
Mathaf: Arab. Museum of Modern Art‎ in Doha Katar
MUMOK App zum Download für iPhone, iPad und iPod touch!
Yoko Ono: „Fly“ - Eine Schenkung an die Kunsthalle Bielefeld
Deutsch-türkische Künstlerakademie Tarabya
Erbe der Ulmer Hochschule für Gestaltung steht auf dem Spiel
Neuer Internetauftritt der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
COMPUTERSPIEL-PREMIERE: 1378(km)
Trauriger Tag für Stuttgart
300 Tonspuren zu Orten des NS-Terrors in München 1933–1945
Augenwischerei: Kulturfinanzierung in Hamburg - nichts ist in Ordnung!
Sammlung Goetz im Haus der Kunst
Die multimediale Ausstellung „Welt der Habsburger“ online!
www.kunsthallewien.at: Ideenfabrik, Infoplattform, Recherchestation
Einweihung des ersten Kunstwerks der dOCUMENTA (13) am 21. Juni 2010
Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen restituieren vier Bilder.
Im Mai 2010 wurde das Centre Pompidou-Metz eröffnet
NEU: Ein Kuratorenverzeichnis in Universes in Universe
6. berlin biennale für zeitgenössische kunst
Virtueller Museumsbesuch in Bremen
Die Ausstellung - Ai Weiwei. So Sorry - ging am 17. Januar 2010 zu End
RUBENS TWITTERT
Besucherrekordzahlen auf der 53. Art Biennale in Venedig
Wer bespielt auf der Biennale 2011 den neuen Pavillon des Vatikans?
Staatl.Museen zu Berlin, Dresden und München präsentieren in Peking!
Skulpturenpark am Waldsee in Berlin
Henri Matisse, »Acanthes«
100 Jahre Schack-Galerie, München
VIENNA ART WEEK 2009
LET’S PARTY FOR A PIECE OF ART-------28. November 2009
Olafur Eliasson gestaltet - Das Hamburger Kinderzimmer -
Ai weiwi blog
Ungeahnter Ansturm auf das Bauhaus in Dessau
Das EU-Projekt und Internetportal -Michelangelo-
CENOBIUM – Ein Projekt zur multimedialen Darstellung romanischer Kreuz
Das Archiv des Architekturmuseums TUM – Nun als digitale Datenbank
Les Femmes de Venise—Die Tempelgöttinen in der Fondation Beyeler
Max Beckmann Gesellschaft erwirbt wichtiges Material aus Privatbesitz:
2 - 3 Straßen von Jochen Gerz
Das Schicksal jüdischer Kunstsammler und Händler in München 1933-1945.
MUNTADAS ERHÄLT DEN MIT 129.000 EURO DOTIERTEN VELÁZQUEZ-KUNSTPREIS
Indiens erstes Museum für Gegenwartskunst die DEVI ART FOUNDATION
Geborgene Plakate des Historischen Archivs der Stadt Köln in Essen!
Foster + Partners und das neue Lenbachhaus
Eröffnung des Museums Brandhorst im Münchner Kunstareal
Die Kunstbiennale in Venedig unter dem Motto -Making worlds-
53. Kunst Biennale in Venedig 2009
Zusammenarbeit für ein Projekt im chinesischen Nationalmuseum.
130.000 STÜRMEN DIE ERÖFFNUNG VON LINZ09
Horst Wackerbarth anlässlich der „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas
Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde - ein Glücksfall für München -
Islamische Kunst im Netz
ERWEITERUNGSBAU Museum Küppersmühle Duisburg von Herzog & de Meuron
La Biennale di Venezia 53rd International Art Exhibition 7 June-22 Nov
Virtuelle Eröffnung - Museum Brandhorst mit neuer Internetpräsenz
Elke Krystufek vertritt auf der Venedig Biennale 2009 Österreich
Die Nominierten für den Henkel Art.Award. 2008 stehen fest
11. Triennale Fellbach Kleinplastik 2010 Kuratorin wird Ulrike Groos
St. Moritz Art Masters 2008
Reiseversion des Merzbaus von Kurt Schwitters
7. Shanghai Biennale announces artist participations
Kunst[t]räume
Neuer Künstlerischer Leiter an der Kunsthalle Fridericianum
Dubai – erweiterte Horizonte.
Pavillons auf der 53. Biennale von Venedig 2009
Deutsche Museen präsentieren deutsche Landschaftsmalerei in Peking
- BAUHAUS experience dessau - für ein Jahr in Japan
Künstlergruppe robotlab nominiert für den Prix Arx Electronica
Beflaggung der Kunstmeile Hamburg
Die Findungskommission der documenta 13 steht fest
Der neue Direktor der 53. Biennale in Venedig 2009: Daniel Birnbaum
»WIENER MALEREI DES BIEDERMEIER AUS DER SAMMLUNG LIECHTENSTEIN«
2008 - „China in Dresden in China“
K20 präsentiert 70 Meisterwerke in Japan
Félix Vallotton begeistert bisher 26.908 Museumsbesucher
Nackte Venus von Cranach darf in der U-Bahn bleiben
Eliasson in New York
WINZAVOD - Contemporary Art Center Moskau
Malerfürsten gestalten Kirchenfenster
MARAMOTTI COLLECTION
EUROPA.art
Zum Wechsel von Armin Zweite nach München
Das Land Rheinland-Pfalz hat sich vom privaten Arp-Verein getrennt.
319 332 Besucher auf der 52nd International Art Exhibition, Venedig!!
Armin Zweite wird Direktor der Sammlung Brandhorst in München
Mehr Zeit am Abend für Max Beckmann
Die goldenen Löwen der 52. Kunstbiennale Venedig
Henkel Art. Award. 2007 in Wien
52 Biennale Venedig - Jury der Goldenen Löwen
NS-Beutekunst im Internet
documenta 12 - Rückblick
skulptur projekte münster 07 - Eine Bilanz -
Kunstforum International - Documenta 12 - Band Nr.187
Documenta Künstler Romuald Hazoume erhält den Arnold-Bode-Preis 2007
Gerhard Richter – Zufall. „4900 Farben“ zum Kölner Domfenster
So viele documenta-BesucherInnen wie noch nie zur Halbzeit
Kunstvermittlung XXL:
skulptur projekte münster 07 bewegen seit einem Monat eine Stadt.
Der Friedrichsplatz zwischen leuchtendem Rot und Revolutionsliedern
KÜNSTLERLISTE DER DOCUMENTA 12
Der teuerste Schädel der Welt
Die zehn Spitzenreiter des 'Capital' Kunstkompasses 2007:
»FLICK_KA-Fotoautomat im ZKM_Foyer«
Ein Teil sein von skulptur projekte münster 07
skulptur projekte münster 07 - Pae White -
Gregor Schneiders performatives Debüt im Magazin der Staatsoper Berlin
Im Blickfeld – Werke der Sammlung Brandhorst
Skulptur Projekte Münster 2007 - Maria Pask
Zum Tod der Sammlerin und Mäzenin Dr. Eleonore Stoffel
ERÖFFNUNG DES HERMANN NITSCH MUSEUM IM MUSEUMSZENTRUM MISTELBACH
Statt Eichen Mohn auf dem Friedrichsplatz in Kassel
Ein goldener Pavillon für skulptur projekte münster 07:
Dauerinstallation »Babelturm« von Jakob Gautel
Ai Weiwei bringt 1001 Chinesen zur documenta 12
documenta 12 Magazine
Skulptur Projekte Münster 2007 Künstlerliste
Empfehlung der Jury im Architekturwettbewerb - Neubau Museum Folkwang
HMKV fuer den ADKV-ART COLOGNE Preis fuer Kunstvereine 2007 nominiert
Made in Germany - Künstlerliste -
Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhundert
»flick_ka« - Zum Jubiläum »10 Jahre ZKM im Hallenbau A« -
1700 Werke von Jasper Johns wechseln den Besitzer
»Froehlich zieht sich aus dem ZKM zurück«
Neuerwerbung für die Pinakothek der Moderne- Georg Baselitz -
Die Kunst des Sehens: Forschen – Lehren – Lernen - ursula blickle vide
Der Aue-Pavillon für die documenta 12 bekommt erste Konturen
100 Tage Kino zur documenta 12
Wichtige Termine 2007
Wir bleiben Schiffe auf dem Meer - Überhaupt nicht Enten auf einem Tei
Gabriele-Münter-Preis für Leni Hoffmann
Albertina Wien erhält Werke von Baselitz
Abu Dhabi soll ein Louvre-Museum erhalten
Finanzierung der documenta 12 durch Saab gesichert
Neuhängung der Ständigen Sammlung Im Von der Heydt-Museum
Das Museum im Aufbruch - Zur Zukunft der Museen im 21. Jahrhundert
Hasselblad-Preis an David Goldblatt
Rodney Graham erhält Kurt-Schwitters-Preis 2006
Kunstkompass
Kunst - Preise
Erweiterung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20
Erstes Robotermuseum für Japan – ZKM mit dem robotlab vor Ort
Hahn-Preis Köln 2006 geht an Mike Kelly
Datenbank für Raubkunst
Richtfest des Museum Sammlung Brandhorst
Erster Künstler der documenta 12 : Ricardo Basbaum
Der Blaue Reiter im 21. Jahrhundert
Samuel Keller wechselt 2008 an die Fondation Beyele
Art Brut Center wurde in Gugging eröffnet
Schloss Derneburg verkauft
Iannis Xenakis - Musik und Architektur
SpacePlace: Art in the Age of Orbitization
Skulptur-Preis für Rebecca Horn
Isa Genzken im Deutschen Pavillon in Venedig 2007
Alles Neue im Web 2.0 oder alles Quatsch?
Die neue Puppe
EinStein und ein Steinkreis
Die Freiheit der Kunst vor dem Bundesgerichtshof
Red Air Force
Der Winterkönig- Der letzte Kurfürst aus der Oberen Pfalz- Amberg-Heid
Hommage a Picasso
Scharfe Zeichner- Spitze Feder
Alles Digital oder was???
Atelierbesuch 1
75 Jahre Paula Modersohn-Becker Museum
Gerhard Merz
Die lange Nacht der Münchner Museen, Samstag 20.10.2001
Terror gegen das World Trade Center
Bakunin www-revisted
Sean Scully – Bilder voller Leidenschaft und Intensität
Auf der Suche nach einem neuen Publikum
Das New Media Art Projekt
Cyberception and the Paranatural Mind
The Museum of the Third Kind
Strategies of Media Art
Kunstmesse in Berlin eröffnet
Metropolis Kunstpreis 2000
Kuhparade
Die Website des Kunstprojekts Grill5 von Pipilotti Rist und Käthe Wal
Netzkunst und Politik
Wounded Time
Sieben Hügel
Netzkunstpreis für Literaten
Ich ist etwas Anderes
Netzkunst ist online und gefährlich
Künstlerproteste in Österreich
Meister der Farben und der Harmonie
Erster Schritt zu Holocaust Mahnmal in Berlin gesetzt
Pianist und Komponist Friedrich Gulda gestorben
Dark Side of the Boom
The Great Cyberwar of 2002
A Cyberspace Independence Declaration
Die Informationsbombe
Speed and Information: Cyberspace Alarm!
THE ARCHITECTURE OF CYBERCEPTION