21.05.2012 - 19:32 Uhr
Anzeige:
NEWS

04.03.2001
Auf der Suche nach einem neuen Publikum

von: Birte Kleine-Benne

Hamburg (bkb) - Zur Not koenne man einen Kunstverein auch darueber als avantgardistisch profilieren, indem er kein Publikum haette - so das Abschiedsgestaendnis des scheidenden Hamburger Kunstvereinsleiters, Stephan Schmidt-Wulffen, in der staedtischen Tagespresse. Sein Nachfolger, Yilmaz Dziewior, nachweislich ebenso theorieinteressiert und Leser dekonstruktivistischer Lektueren wie Schmidt-Wulffen, nahm in seinem Auftakt exakt diesen Faden auf. Der Kunstverein solle sein bisheriges profiliertes Programm fortsetzen, betont inhaltlich, interdisziplinaer und interkulturell, sich jedoch gleichzeitig als ein Ort der Kommunikation und als attraktiver Treffpunkt ausweisen - Dziewiors erklaerte Absichten in seinem ersten Schreiben an die Mitglieder des neuuebernommenen Vereins.

Letzterem Anliegen kam er gleich gewaltig nach - so, als gelte es langjaehrige Fehler wiedergutzumachen: Ein doppelseitiger Fragebogen mit 35 Fragen, verschickt an alle Kunstvereinsmitglieder per Post, haette gewissenhaft Antwortenden gut ein bis zwei Stunden abverlangt: Fragen zur Mitgliedschaft im Kunstverein und anderen Institutionen, zu Informationsbezuegen, Kaufverhalten von Kunst, Rezeptions- und Besucherverhalten (Wie haeufig, wann, wie und mit wem besuchen Sie die Ausstellungen des Kunstvereins?) - und "zum Schluss noch ein paar Fragen zur Statistik", was soviel heisst wie, Auskuenfte zu Geschlecht, Alter, Schulabschluss, Berufstaetigkeit und Nettoeinkommen zu erteilen. Die Gegenleistung des fragenden Absenders? Das System haelt sich geschlossen: die Teilnahme an der Verlosung einer Jahresmitgliedschaft im Hamburger Kunstverein...

Yilmaz Dziewior, 1964 in Bonn geboren, arbeitete zuvor als freier Kritiker u.a. fuer Isabelle Graws theorieschweren "Texte zur Kunst" sowie als freier Kurator fuer den "Schnitt" Ausstellungsraum und das Museum Ludwig in Koeln. Dziewior, dessen Name auf seine polnische Mutter und seinen tuerkischen Vater zurueckzufuehren ist, und ueber den man auf den Fluren der Hamburger Kulturbehoerde sagt, dass er "so'n Jungscher" sei, hat in den 90ern einige ansehnliche Ausstellungen kuratiert. Fuer das etablierte Museum Ludwig Dinosaurier wie Jannis Kounellis und Cindy Sherman, fuer den miteigeninitiierten "Schnitt" Ausstellungsraum eher juengere, noch unbekannte Positionen. Hier spannt sich der Bogen Dziewiors Arbeit, zwischen theoretischer Auseinandersetzung - er zitiert locker dekonstruktivistische Thesen von Homi K. Bhabha auf der Pressekonferenz (die Autorin musste jedoch anschliessend feststellen, dass jenes Zitat schon im Katalog durch Dziewior Verwendung fand) - und Vermittlungs- und Positionierungsinteresse von junger Kunst in der Oeffentlichkeit. Dabei liegt sein inhaltlicher Fokus weniger auf formalen, vielmehr auf sozialen Debatten. Eine, so scheint's, logisch und eindeutig erzaehlte Biografie, die nun in einem der bedeutendsten deutschen Kunstvereine, in Hamburg, fortgefuehrt werden soll.

Die Auftaktausstellung der neuen Aera nach Schmidt-Wulffen (der im uebrigen trotz Zusage der Kultusministerin Schleswig-Holsteins noch immer nicht auf dem Direktorensessel der Kunsthalle zu Kiel Platz genommen hat) war jedenfalls schon mal in vielerlei Hinsicht ein geschickter Schachzug: Absichtserklaerungen der ersten Stunde angegangen, eigenen Schwerpunkten und Arbeitsverfahren nachgekommen, Abgrenzungen zum Vorgaenger gezogen, aktuelle Kunstbetriebsdikussionen aufgenommen, internationale Rueckendeckung praesentiert und regionales Vermittlungsbeduerfniss abgedeckt. Jedoch eins nach dem anderen.

In Zusammenarbeit mit André Magnin, als Kenner afrikanischer Kunstproduktionen eingefuehrt, zeigt Dziewior den in Kinshasa (Kongo) lebenden Kuenstler Bodys Isek Kingelez (Jahrgang '48). Kingelez fertigt seit den 80er Jahren Architekturmodelle aus farbigem Verpackungskarton und -papier, oftmals noch mit dem Hinweis auf die Quelle versehen. Diese farbenpraechtigen, spielerischen, imaginierenden und visionaeren Architekturangebote in Miniaturformat praesentieren sich als einzelne Gebaeude oder auch als ganze Staedte. Kingelez oeffnet die Stadt, die staedtische Architektur und Struktur als ein Experimentierfeld und produziert denk- und formbare Alternativentwuerfe. Seit 1989 werden Kingelez' Arbeiten im Kunstkontext gezeigt und rezipiert, bevorzugt als Anleihe an Disney Land oder Las Vegas. Diese beiden Gattungen textlich zu verwenden, erscheinen nur aus dem einen Grunde sinnvoll: um circa-Assoziationen beim Leser dieses Textes auszuloesen. Denn exakt hier zeigt sich der elementare Unterschied: Disney Land und Las Vegas arbeiten mit der Architektursymbolik der sog. "Ente", d.h. mit Simulationen in Annahme und Akzeptanz bestehender Formen und Strukturen. Kingelez bietet jedoch circa-Enten an: circa-high heels, -Raketen, -Ufos, -Rampen, -Tannenbaeume, -50er Jahre-Kaffeemuehlen, -Tortenstuecke und -Lampions. Oder auf anderer sprachlicher Ebene: Er zeigt eine imaginaere Architektur als eine Sammlung aus verschiedenen Epochen, Kontinenten, politischen Systemen, funktionalen Zusammenhaengen, statischen Vereinbarungen, Kunstkontexten, Farb- und Musterbezuegen. Mit dem erklaerten Ziel, "eine neue Welt zu erschaffen" und sich von Unmoeglichkeitsgrenzen nicht beeindrucken zu lassen. Fuer den schon erwaehnten Homi K. Bhabha waeren diese Angebote in den sog. Zwischenraeumen, in den Raeumen zwischen festgeschriebenen Bedeutungen und herrschenden Mustern verortbar. Okwui Enwezor bezeichnet in seinem Katalogtext zur Ausstellung die Modelle statt als Skulpturen als "architektonische Simulationen", und hier erobert Dziewior den naechsten Kontext: Kingelez wird derzeit als potentieller Teilnehmer der documenta XI gehandelt - und diese leitet Herr Enwezor.

Enwezor ist derzeit in die erste Kritik geraten, da seine Ausstellung "The Short Century" im Museum Villa Stuck in Muenchen nicht gerade europaeischen Praesentationsvorstellungen nachkommt: "...in den jeglichen Tageslichts beraubten Raeumen herscht drangvolle Enge, ein Neben-, ja Durcheinander von Gemaelden, Graphiken, skulpturalen Objekten, Video- und Diaprojektionen, Film- und Tondokumentationen... Politische Schluesseltexte ... stehen gleichberechtigt und gleichbedeutend neben den Gemaelden eines Iba Ndiaye aus Senegal..." Dieser Vorwurf wird Dziewior in Hamburg nicht gemacht werden koennen. Die sowohl fuer Kunstkenner als auch fuer Kunstbetrachter und Mitglieder gleichermassen (!) staunend, unterhaltsam und wunderbar anzuschauenden Modelle sind auf weissen Sockeln im lichtdurchfluteten Obergeschoss separat angeordnet, zudem mit einer Rekord-Attituede ausgestattet: "Es ist das erste Mal, dass fast alle Staedte von Kingelez in einer Ausstellung vereint sind."

Den Gruppen-Auftakt zum Thema "architektonische Fragestellungen" komplettieren im Erdgeschoss die Arbeiten des jungen und noch eher unbekannten Daenen Jakob Kolding (Jahrgang '71), der ueber seine schwarz-weissen Text- und Bild-Collagen aus Motiven staedtischer Randgebiete und jugendlichen Kultursignets die Imaginationen und Visionen des fast 25 Jahre aelteren Bodys Isek Kingelez aus Kinshasa auf den Boden der europaeischen Tristessen und Fehlplanungen zurueckholt. Sowie der architektonische Umbau des Foyers durch das Architektenduo Internat, um die versprochene Besucher- und Verweil-Attraktivitaet einzuloesen...

Die Vernissage war sehr gut besucht, viele beantworteten den ausgelegten Fragebogen und beklagten das harte Licht im Eingangsbereich, die blaugrauen Waende und die unbequemen Mauersitzvorspruenge. Dennoch harrten die Besucher aus, vorrangig jene, die auch unter dem frueheren Leiter hartnaeckig Anwesenheit zeigten, die aber, wenn ich das Eingangszitat richtig verstanden habe, nicht als Publikum gelten...

Bis zum 6. Mai zeigt der Kunstverein in Hamburg "Bodys Isek Kingelez" (Obergeschoss), "Jakob Kolding" (Erdgeschoss), Internat (Umbau des Foyers).
opening hours: Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr, Donnerstag 11-21 Uhr.
Klosterwall 23 - Fon: +49 (40) 33 83 44
Link: http://www.kunstverein.de

Alle Rechte vorbehalten
Trotz sorgfältigster Recherche können wir keine Gewähr für die Richtigkeit der Informationen leisten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Cyberday GmbH

drucken
Documenta 11
Intern. Auktionswoche vom 21.- 24. Mai 2012 im Wiener Dorotheum
documentale 14
Google Street View besucht weltweit 17 Museum
Die Termine der drei große Kunstereignisse 2012:
BERLIN-BIRKENAU VON ŁUKASZ SUROWIEC
Albrecht Dürers „Selbstbildnis im Pelzrock“ von 1500 nach Nürnberg
53 Fälschungen von Beltracchi jetzt im Internet!!
DIE 7. BERLIN BIENNALE STELLT ASSOZIIERTE KURATORINNEN VOR
754.800 Euro für Gemälde von Ilya Kabakov
75 Jahre Haus der Kunst München
Kurt-Schwitters-Preis 2011: Thomas Hirschhorn
AND AND AND Solidarität mit der Besetzungs-Aktion der Wall Street
VERSCHIEDENE ANSICHTEN TEILEN – KUNST IN DER STADT
Art Review Liste 2011 der 100 wichtigsten Personen in der Kunst
Die Kunsthalle Bremen hat wieder geöffnet.
DAS MAXIMUM
Gesunken
Gedenken an Cy Twombly
Pink Wave Hunter von Andro Wekua geht nach Venedig
Anastasia Khoroshilova auf der 54. Biennale di Venezia
Der Kanadische Pavillon auf der 54. Venedig Biennale
In Japan wurden viele Kulturgüter zerstört!!!
Dänischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2011
Biennale Venedig 2011: Pavillons, Ausstellungen
Internetseite des Deutschen Biennale-Pavillon 2011
Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar geht ans Netz
SCHINWALD IM ÖSTERREICHISCHEN PAVILLON ZUR 54. BIENNALE DI VENEZIA
Okwui Enwezor übernimmt die Leitung des Haus der Kunst, München
Kunst zum Hören vom Hatje Cantz Verlag
Mathaf: Arab. Museum of Modern Art‎ in Doha Katar
MUMOK App zum Download für iPhone, iPad und iPod touch!
Yoko Ono: „Fly“ - Eine Schenkung an die Kunsthalle Bielefeld
Deutsch-türkische Künstlerakademie Tarabya
Erbe der Ulmer Hochschule für Gestaltung steht auf dem Spiel
Neuer Internetauftritt der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
COMPUTERSPIEL-PREMIERE: 1378(km)
Trauriger Tag für Stuttgart
300 Tonspuren zu Orten des NS-Terrors in München 1933–1945
Augenwischerei: Kulturfinanzierung in Hamburg - nichts ist in Ordnung!
Sammlung Goetz im Haus der Kunst
Die multimediale Ausstellung „Welt der Habsburger“ online!
www.kunsthallewien.at: Ideenfabrik, Infoplattform, Recherchestation
Einweihung des ersten Kunstwerks der dOCUMENTA (13) am 21. Juni 2010
Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen restituieren vier Bilder.
Im Mai 2010 wurde das Centre Pompidou-Metz eröffnet
NEU: Ein Kuratorenverzeichnis in Universes in Universe
6. berlin biennale für zeitgenössische kunst
Virtueller Museumsbesuch in Bremen
Die Ausstellung - Ai Weiwei. So Sorry - ging am 17. Januar 2010 zu End
RUBENS TWITTERT
Besucherrekordzahlen auf der 53. Art Biennale in Venedig
Wer bespielt auf der Biennale 2011 den neuen Pavillon des Vatikans?
Staatl.Museen zu Berlin, Dresden und München präsentieren in Peking!
Skulpturenpark am Waldsee in Berlin
Henri Matisse, »Acanthes«
100 Jahre Schack-Galerie, München
VIENNA ART WEEK 2009
LET’S PARTY FOR A PIECE OF ART-------28. November 2009
Olafur Eliasson gestaltet - Das Hamburger Kinderzimmer -
Ai weiwi blog
Ungeahnter Ansturm auf das Bauhaus in Dessau
Das EU-Projekt und Internetportal -Michelangelo-
CENOBIUM – Ein Projekt zur multimedialen Darstellung romanischer Kreuz
Das Archiv des Architekturmuseums TUM – Nun als digitale Datenbank
Les Femmes de Venise—Die Tempelgöttinen in der Fondation Beyeler
Max Beckmann Gesellschaft erwirbt wichtiges Material aus Privatbesitz:
2 - 3 Straßen von Jochen Gerz
Das Schicksal jüdischer Kunstsammler und Händler in München 1933-1945.
MUNTADAS ERHÄLT DEN MIT 129.000 EURO DOTIERTEN VELÁZQUEZ-KUNSTPREIS
Indiens erstes Museum für Gegenwartskunst die DEVI ART FOUNDATION
Geborgene Plakate des Historischen Archivs der Stadt Köln in Essen!
Foster + Partners und das neue Lenbachhaus
Eröffnung des Museums Brandhorst im Münchner Kunstareal
Die Kunstbiennale in Venedig unter dem Motto -Making worlds-
53. Kunst Biennale in Venedig 2009
Zusammenarbeit für ein Projekt im chinesischen Nationalmuseum.
130.000 STÜRMEN DIE ERÖFFNUNG VON LINZ09
Horst Wackerbarth anlässlich der „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas
Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde - ein Glücksfall für München -
Islamische Kunst im Netz
ERWEITERUNGSBAU Museum Küppersmühle Duisburg von Herzog & de Meuron
La Biennale di Venezia 53rd International Art Exhibition 7 June-22 Nov
Virtuelle Eröffnung - Museum Brandhorst mit neuer Internetpräsenz
Elke Krystufek vertritt auf der Venedig Biennale 2009 Österreich
Die Nominierten für den Henkel Art.Award. 2008 stehen fest
11. Triennale Fellbach Kleinplastik 2010 Kuratorin wird Ulrike Groos
St. Moritz Art Masters 2008
Reiseversion des Merzbaus von Kurt Schwitters
7. Shanghai Biennale announces artist participations
Kunst[t]räume
Neuer Künstlerischer Leiter an der Kunsthalle Fridericianum
Dubai – erweiterte Horizonte.
Pavillons auf der 53. Biennale von Venedig 2009
Deutsche Museen präsentieren deutsche Landschaftsmalerei in Peking
- BAUHAUS experience dessau - für ein Jahr in Japan
Künstlergruppe robotlab nominiert für den Prix Arx Electronica
Beflaggung der Kunstmeile Hamburg
Die Findungskommission der documenta 13 steht fest
Der neue Direktor der 53. Biennale in Venedig 2009: Daniel Birnbaum
»WIENER MALEREI DES BIEDERMEIER AUS DER SAMMLUNG LIECHTENSTEIN«
2008 - „China in Dresden in China“
K20 präsentiert 70 Meisterwerke in Japan
Félix Vallotton begeistert bisher 26.908 Museumsbesucher
Nackte Venus von Cranach darf in der U-Bahn bleiben
Eliasson in New York
WINZAVOD - Contemporary Art Center Moskau
Malerfürsten gestalten Kirchenfenster
MARAMOTTI COLLECTION
EUROPA.art
Zum Wechsel von Armin Zweite nach München
Das Land Rheinland-Pfalz hat sich vom privaten Arp-Verein getrennt.
319 332 Besucher auf der 52nd International Art Exhibition, Venedig!!
Armin Zweite wird Direktor der Sammlung Brandhorst in München
Mehr Zeit am Abend für Max Beckmann
Die goldenen Löwen der 52. Kunstbiennale Venedig
Henkel Art. Award. 2007 in Wien
52 Biennale Venedig - Jury der Goldenen Löwen
NS-Beutekunst im Internet
documenta 12 - Rückblick
skulptur projekte münster 07 - Eine Bilanz -
Kunstforum International - Documenta 12 - Band Nr.187
Documenta Künstler Romuald Hazoume erhält den Arnold-Bode-Preis 2007
Gerhard Richter – Zufall. „4900 Farben“ zum Kölner Domfenster
So viele documenta-BesucherInnen wie noch nie zur Halbzeit
Kunstvermittlung XXL:
skulptur projekte münster 07 bewegen seit einem Monat eine Stadt.
Der Friedrichsplatz zwischen leuchtendem Rot und Revolutionsliedern
KÜNSTLERLISTE DER DOCUMENTA 12
Der teuerste Schädel der Welt
Die zehn Spitzenreiter des 'Capital' Kunstkompasses 2007:
»FLICK_KA-Fotoautomat im ZKM_Foyer«
Ein Teil sein von skulptur projekte münster 07
skulptur projekte münster 07 - Pae White -
Gregor Schneiders performatives Debüt im Magazin der Staatsoper Berlin
Im Blickfeld – Werke der Sammlung Brandhorst
Skulptur Projekte Münster 2007 - Maria Pask
Zum Tod der Sammlerin und Mäzenin Dr. Eleonore Stoffel
ERÖFFNUNG DES HERMANN NITSCH MUSEUM IM MUSEUMSZENTRUM MISTELBACH
Statt Eichen Mohn auf dem Friedrichsplatz in Kassel
Ein goldener Pavillon für skulptur projekte münster 07:
Dauerinstallation »Babelturm« von Jakob Gautel
Ai Weiwei bringt 1001 Chinesen zur documenta 12
documenta 12 Magazine
Skulptur Projekte Münster 2007 Künstlerliste
Empfehlung der Jury im Architekturwettbewerb - Neubau Museum Folkwang
HMKV fuer den ADKV-ART COLOGNE Preis fuer Kunstvereine 2007 nominiert
Made in Germany - Künstlerliste -
Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhundert
»flick_ka« - Zum Jubiläum »10 Jahre ZKM im Hallenbau A« -
1700 Werke von Jasper Johns wechseln den Besitzer
»Froehlich zieht sich aus dem ZKM zurück«
Neuerwerbung für die Pinakothek der Moderne- Georg Baselitz -
Die Kunst des Sehens: Forschen – Lehren – Lernen - ursula blickle vide
Der Aue-Pavillon für die documenta 12 bekommt erste Konturen
100 Tage Kino zur documenta 12
Wichtige Termine 2007
Wir bleiben Schiffe auf dem Meer - Überhaupt nicht Enten auf einem Tei
Gabriele-Münter-Preis für Leni Hoffmann
Albertina Wien erhält Werke von Baselitz
Abu Dhabi soll ein Louvre-Museum erhalten
Finanzierung der documenta 12 durch Saab gesichert
Neuhängung der Ständigen Sammlung Im Von der Heydt-Museum
Das Museum im Aufbruch - Zur Zukunft der Museen im 21. Jahrhundert
Hasselblad-Preis an David Goldblatt
Rodney Graham erhält Kurt-Schwitters-Preis 2006
Kunstkompass
Kunst - Preise
Erweiterung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20
Erstes Robotermuseum für Japan – ZKM mit dem robotlab vor Ort
Hahn-Preis Köln 2006 geht an Mike Kelly
Datenbank für Raubkunst
Richtfest des Museum Sammlung Brandhorst
Erster Künstler der documenta 12 : Ricardo Basbaum
Der Blaue Reiter im 21. Jahrhundert
Samuel Keller wechselt 2008 an die Fondation Beyele
Art Brut Center wurde in Gugging eröffnet
Schloss Derneburg verkauft
Iannis Xenakis - Musik und Architektur
SpacePlace: Art in the Age of Orbitization
Skulptur-Preis für Rebecca Horn
Isa Genzken im Deutschen Pavillon in Venedig 2007
Alles Neue im Web 2.0 oder alles Quatsch?
Die neue Puppe
EinStein und ein Steinkreis
Die Freiheit der Kunst vor dem Bundesgerichtshof
Red Air Force
Der Winterkönig- Der letzte Kurfürst aus der Oberen Pfalz- Amberg-Heid
Hommage a Picasso
Scharfe Zeichner- Spitze Feder
Alles Digital oder was???
Atelierbesuch 1
75 Jahre Paula Modersohn-Becker Museum
Gerhard Merz
Die lange Nacht der Münchner Museen, Samstag 20.10.2001
Terror gegen das World Trade Center
Bakunin www-revisted
Sean Scully – Bilder voller Leidenschaft und Intensität
Auf der Suche nach einem neuen Publikum
Das New Media Art Projekt
Cyberception and the Paranatural Mind
The Museum of the Third Kind
Strategies of Media Art
Kunstmesse in Berlin eröffnet
Metropolis Kunstpreis 2000
Kuhparade
Die Website des Kunstprojekts Grill5 von Pipilotti Rist und Käthe Wal
Netzkunst und Politik
Wounded Time
Sieben Hügel
Netzkunstpreis für Literaten
Ich ist etwas Anderes
Netzkunst ist online und gefährlich
Künstlerproteste in Österreich
Meister der Farben und der Harmonie
Erster Schritt zu Holocaust Mahnmal in Berlin gesetzt
Pianist und Komponist Friedrich Gulda gestorben
Dark Side of the Boom
The Great Cyberwar of 2002
A Cyberspace Independence Declaration
Die Informationsbombe
Speed and Information: Cyberspace Alarm!
THE ARCHITECTURE OF CYBERCEPTION