21.05.2012 - 19:20 Uhr
Anzeige:
NEWS

08.03.2000
Netzkunst ist online und gefährlich

Netzkunst auf CD-ROM? Eben noch schien daran nichts anstößig.

von: Dirk Schröder

Konstanz (dis) - Der Rechtsstreit zwischen einem Spielzeuganbieter und einer Künstlergruppe schärft nun die Wahrnehmung gegen den Begriffspfusch.
Da ich dies schreibe: das Gerücht des Tages: Deutsche und Dresdner Bank fusionieren. Das Internet-Banking wird weitere Arbeitsplätze kosten. Banken waren schon immer sehr virtuell. Keine Ware gegen Geld, keine Dienste - nur Geld. Schlimmer noch als Versicherungen.
Etoys ist solch ein virtuelles Unternehmen. Es vertreibt Spielzeug. Echtes Spielzeug. Aber Etoys existiert nur im Internet. Wenige Angestellte und leistungsfähige Computer bilden ein ansonsten kaum vorhandenes Unternehmen erfolgreich ab. An den Börsen glaubt man das; virtuelle Unternehmen bekommen jede Menge Kohle von Tante Erna und der Sparkasse Kleinkleckersdorf. Etoys ist durchaus erfolgreich. Einige der kaufwilligen Kinder werden allerdings gefoppt: tippen sie www.etoy.com ein (wo es doch etoys.com heißen muss), gelangen sie unfreiwillig zum Web-Auftritt der schweizerischen Netzkünstlergruppe etoy. Dot com. Einige? Zu viele für Etoys, den seriösen, netzigen - und, muss man sagen: sympathischen - Spielehändler. Etoys geht vor Gericht. Der Richter sagt: die Domain "etoy.com" darf von den Künstlern nicht mehr benutzt werden. Geld steht auf dem Spiel. Die bis vor kurzem als Monopolist agierende internationale Domain-Vergabe-Firma Network Solutions beugt sich sogleich und sperrt die Adresse. Als Etoys, der E-Commerzer, sich mit den Künstlern einließ, ahnte das Unternehmen nicht, mit wem es sich da anlegte: die etoy sind Spezialisten für das Entlarven des Virtuellen. Rasch entwickelte "Gegenspiele" der Künstlergruppe und ihrer Unterstützer, die letztlich auf die Entzauberung eines nackten Monarchen zielten, hatten Erfolg: die Aktien verloren dramatisch, Etoys gab auf.
Man könnte dies einen Sieg der Kunst über das Geld nennen. Tatsächlich war es ein Sieg der "Netzgemeinde", der "Netiquette" - kurzum der automediatorischen Selbstregulation des Netzes. Wesentlich ist, dass hier das "know how" der Netzkunst vorgeführt wurde - sie damit geradezu erstmalig ins Rampenlicht trat - wo sie doch bislang stets mit anderen, durchaus kompatiblen Künsten verwechselt wurde.
In Deutschland, so geht die Mär, sei Netzkunst durch die Dokumenta X "kanonisiert" worden. Welch Übermut. Im Untermut glänzte dann noch das Karlsruher ZKM mit seiner Ausstellung net_condition, 1999, die - wie sicher! - das Konzept kopierte.
Was gab es da zu sehen?
HTML. Das ist die im WWW beliebte Seitenbeschreibungssprache. Ergänzt um einige Tricks per billigem Javascript. Jeder private Internetpublizist versucht es: Homepaging. Hier durchaus, die Auswahl ist kaum zu kritisieren, vom Guten. Zur Dokumenta heißt es noch: "Es wird versucht, die technischen Bedingungen an die Oberfläche zu bringen, in irritierenden Simulationen vorzuführen." Zur net_condition heißt es nicht mehr, genauer gesagt: es wird Künstler-Protest laut. Da seien, wirft Netzkunst-Star Olia Lialina in die Diskussion, nicht einmal CGI- Scripte realisierbar gewesen, somit netztypische Interaktion (das meint immer die Mensch-Maschine-Begegnung) unmöglich. Wohl war: die Karlsruher Ausstellung lief "offline" - ohne Internetzugang - prächtig. Man kann das auf CD brennen.
Zwei akademisch-künstlerische Lager versuchen die herrschende Begriffsunschärfe noch eine Weile auszukosten.
1. Die Computerkunst-Freaks (im Sinne Herbert W. Frankes), die mit dem Konkreten ihre Multimedia-Phase schon abgestrampelt haben und nun von maschineller Kunsterzeugung träumen, in der der Künstler als Programmierer und nicht nur als Bereitsteller des Inhalts digitaler Präsentationen agiert. Erfahrung in MUDs (Online-Welten, die an die Fantasy-Spiele der achtziger Jahre erinnern) legt solche Ausrichtung nahe, die Sehnsucht nach Orakel-Kunst und die lebendige Tradition der seit Max Bense auch in Deutschland heimischen digitalen Kunst. Sie arbeiten oft allein, verbreiten ihre Kunst aber im Netz nicht nur durch bloße Bereitstellung, sondern auch durch aktiven Versand, ähnlich der Mailart.
2. Die Multimedialisten. Da gibt es etliche, die aus der Homepageszene kommen, aber auch Spielprogrammierer, Werbedesigner und Gestalter von Kaufhaus-Interfaces, "virtuellen", versteht sich. Sie arbeiten in Teams, arbeitsteilig als Designer, Programmierer und Autoren. Sie nutzen die digitalen Produktionsmöglichkeiten und nennen alles, was via Internet zu besichtigen ist, ebenfalls Netzkunst, benutzen sie doch "die Mittel des Internet".
Darin nämlich sind sich beide einig - und noch in einem anderen: der Betonung der Interaktion: der Leser von Grammatron (einem hyper-multimedial mäandernden Web-Lese-Abenteuer von Mark Amerika) muss seinen eigenen Lesepfaden folgen, der Erkunder von Riven (einem beliebten Computerspiel der Brüder Miller) sich selbst Ziele setzen, der Fahrkartenautomat muss, wenn ich 'Berlin' getippt habe, das entsprechende Ticket ausspucken, die Musikbox spielt was ich will - wenn ich was will - und tut das nicht von sich aus. Der Toywar, der virtuelle Krieg zwischen etoy und Etoys, ist aus den Anliegen und Methoden beider Lager nicht zu alimentieren. Natürlich mussten Web-Seiten gestaltet und Server zur Tat gebracht werden. Aber das betrifft die Oberfläche.
Netzkunst ist etwas anderes als bildende Kunst, Literatur oder Fernsehen. Netzkunst bedient sich nicht zu ihrer Verbreitung oder Kommunikation der "neuen Medien" - sie ist die Kunst des Netzes. Die Literaturszene zum Beispiel sucht noch immer nach ihrer "Netzliteratur". Dabei gibt es sie längst: die Wandergeschichten des Internet, die berühmten Texte, die jeder gelesen hat usw. Auch gibt es tausend Bücher auf dem Markt, die Design im Einsatz der Kommuni-Aktion (Michael Charlier) lehren - aber nicht einmal eines, das sagt, das verteiltes Publizieren - nicht eine "Homepage", sondern viele Foren-Beiträge, erfolgreicher sein werden. Weil sie netziger sind.
Was ist, fragen wir, über das Leben auf einsamen Inseln, à la Robinson, geschrieben worden. Wir fragen nicht: was ist auf einsamen Inseln geschrieben worden. So sähe die Frage nach Netzkunst aus. Sie will sich weder dem Computer verschreiben noch einem audio-visuellen Homepaging, sie sucht nicht nach den Mitteln, sondern nach Wegen. Ihre Ästhetik ist keine des Werkes, sondern die des Transports. Kunst produziert Aufmerksamkeit. Im WWW schreien alle danach. Alle! Das ist der Sinn einer WWW-Publikation. Die Aufmerksamkeit manifestiert sich in Links, in Verknüpfungen. Myriaden linken auf Yahoo? Na toll: Yahoo wins. Was liegt näher, als sich mit der Struktur des Netzes, der Kollaboration mit Gleichgesinnten, dem Netz als Kommunikations- - statt als Präsentationsmedium - zu befassen?
Was das praktisch heißt, zeigen die Entscheidungen der Jurys der ars electronica seit Jahren. Da wurde bereits 1996 eine Arbeit der japanischen Gruppe Sensorium ausgezeichnet, die Webcam-Aufnahmen zu einer globalen Lichtuhr gruppierten, oder 1999 das Betriebssystem Linux - wegen seiner dezentral-vernetzten Entwicklungsgeschichte - und eine Software, die Musikern ermöglicht, von verschiedenen Orten aus per Internet gemeinsam zu musizieren.
Auch etoy, die Künstler aus der Schweiz, haben bereits einen Preis der ars electronica errungen. Die von vielen ihrer Freunde mit Phantasie und Witz geführte Auseinandersetzung mit Etoys zeigte, dass auch ein paar engagierte Schulkinder heute einen Konzern aus den Angeln heben können (nicht wirklich - aber beinahe). Ein alltagstauglicher Hinweis für jeden Altersvorsorger. Netzkunst hat uns durchaus Wichtiges zu sagen. Nannte bislang sich jedes Netzkunst oder net.art, das irgendwie per Internet zugänglich war, wird nun zwischen Netzkunst und netzpublizierter Kunst schärfer zu unterscheiden sein. Der Toywar - und sei es nur, dass auf geradezu außerkünstlerischem Gebiet demonstriert wurde, dass man "was kann" (denn "Kunst kommt von Können", sagt der Kanonisierer) - machte auch in Deutschland die Unterschiede sichtbar. Zwischen der Arbeit am Gewebe und dem Packen von Päckchen.
Die Deutsch-Dresdner Bank werden wir, wenn, auf allen Seiten antreffen. Als virtuelles Unternehmen und Kunstobjekt, als Ziel kindlicher Attacken und als echte Netzgröße. Denn: dass es attraktive Inhalte "im" Netz auf Dauer nicht geben wird, wenn die keiner bezahlt, ist unumstritten.
Link: http://www.etoy.com
Link: http://www.etoys.com
Link: http://www.heise.de/tp/deutsch/html/result.xhtml?url=/tp/deutsch/inhalt/te/5768/1.html&words=Etoy

Alle Rechte vorbehalten
Trotz sorgfältigster Recherche können wir keine Gewähr für die Richtigkeit der Informationen leisten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Cyberday GmbH

drucken
Documenta 11
Intern. Auktionswoche vom 21.- 24. Mai 2012 im Wiener Dorotheum
documentale 14
Google Street View besucht weltweit 17 Museum
Die Termine der drei große Kunstereignisse 2012:
BERLIN-BIRKENAU VON ŁUKASZ SUROWIEC
Albrecht Dürers „Selbstbildnis im Pelzrock“ von 1500 nach Nürnberg
53 Fälschungen von Beltracchi jetzt im Internet!!
DIE 7. BERLIN BIENNALE STELLT ASSOZIIERTE KURATORINNEN VOR
754.800 Euro für Gemälde von Ilya Kabakov
75 Jahre Haus der Kunst München
Kurt-Schwitters-Preis 2011: Thomas Hirschhorn
AND AND AND Solidarität mit der Besetzungs-Aktion der Wall Street
VERSCHIEDENE ANSICHTEN TEILEN – KUNST IN DER STADT
Art Review Liste 2011 der 100 wichtigsten Personen in der Kunst
Die Kunsthalle Bremen hat wieder geöffnet.
DAS MAXIMUM
Gesunken
Gedenken an Cy Twombly
Pink Wave Hunter von Andro Wekua geht nach Venedig
Anastasia Khoroshilova auf der 54. Biennale di Venezia
Der Kanadische Pavillon auf der 54. Venedig Biennale
In Japan wurden viele Kulturgüter zerstört!!!
Dänischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2011
Biennale Venedig 2011: Pavillons, Ausstellungen
Internetseite des Deutschen Biennale-Pavillon 2011
Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar geht ans Netz
SCHINWALD IM ÖSTERREICHISCHEN PAVILLON ZUR 54. BIENNALE DI VENEZIA
Okwui Enwezor übernimmt die Leitung des Haus der Kunst, München
Kunst zum Hören vom Hatje Cantz Verlag
Mathaf: Arab. Museum of Modern Art‎ in Doha Katar
MUMOK App zum Download für iPhone, iPad und iPod touch!
Yoko Ono: „Fly“ - Eine Schenkung an die Kunsthalle Bielefeld
Deutsch-türkische Künstlerakademie Tarabya
Erbe der Ulmer Hochschule für Gestaltung steht auf dem Spiel
Neuer Internetauftritt der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
COMPUTERSPIEL-PREMIERE: 1378(km)
Trauriger Tag für Stuttgart
300 Tonspuren zu Orten des NS-Terrors in München 1933–1945
Augenwischerei: Kulturfinanzierung in Hamburg - nichts ist in Ordnung!
Sammlung Goetz im Haus der Kunst
Die multimediale Ausstellung „Welt der Habsburger“ online!
www.kunsthallewien.at: Ideenfabrik, Infoplattform, Recherchestation
Einweihung des ersten Kunstwerks der dOCUMENTA (13) am 21. Juni 2010
Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen restituieren vier Bilder.
Im Mai 2010 wurde das Centre Pompidou-Metz eröffnet
NEU: Ein Kuratorenverzeichnis in Universes in Universe
6. berlin biennale für zeitgenössische kunst
Virtueller Museumsbesuch in Bremen
Die Ausstellung - Ai Weiwei. So Sorry - ging am 17. Januar 2010 zu End
RUBENS TWITTERT
Besucherrekordzahlen auf der 53. Art Biennale in Venedig
Wer bespielt auf der Biennale 2011 den neuen Pavillon des Vatikans?
Staatl.Museen zu Berlin, Dresden und München präsentieren in Peking!
Skulpturenpark am Waldsee in Berlin
Henri Matisse, »Acanthes«
100 Jahre Schack-Galerie, München
VIENNA ART WEEK 2009
LET’S PARTY FOR A PIECE OF ART-------28. November 2009
Olafur Eliasson gestaltet - Das Hamburger Kinderzimmer -
Ai weiwi blog
Ungeahnter Ansturm auf das Bauhaus in Dessau
Das EU-Projekt und Internetportal -Michelangelo-
CENOBIUM – Ein Projekt zur multimedialen Darstellung romanischer Kreuz
Das Archiv des Architekturmuseums TUM – Nun als digitale Datenbank
Les Femmes de Venise—Die Tempelgöttinen in der Fondation Beyeler
Max Beckmann Gesellschaft erwirbt wichtiges Material aus Privatbesitz:
2 - 3 Straßen von Jochen Gerz
Das Schicksal jüdischer Kunstsammler und Händler in München 1933-1945.
MUNTADAS ERHÄLT DEN MIT 129.000 EURO DOTIERTEN VELÁZQUEZ-KUNSTPREIS
Indiens erstes Museum für Gegenwartskunst die DEVI ART FOUNDATION
Geborgene Plakate des Historischen Archivs der Stadt Köln in Essen!
Foster + Partners und das neue Lenbachhaus
Eröffnung des Museums Brandhorst im Münchner Kunstareal
Die Kunstbiennale in Venedig unter dem Motto -Making worlds-
53. Kunst Biennale in Venedig 2009
Zusammenarbeit für ein Projekt im chinesischen Nationalmuseum.
130.000 STÜRMEN DIE ERÖFFNUNG VON LINZ09
Horst Wackerbarth anlässlich der „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas
Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde - ein Glücksfall für München -
Islamische Kunst im Netz
ERWEITERUNGSBAU Museum Küppersmühle Duisburg von Herzog & de Meuron
La Biennale di Venezia 53rd International Art Exhibition 7 June-22 Nov
Virtuelle Eröffnung - Museum Brandhorst mit neuer Internetpräsenz
Elke Krystufek vertritt auf der Venedig Biennale 2009 Österreich
Die Nominierten für den Henkel Art.Award. 2008 stehen fest
11. Triennale Fellbach Kleinplastik 2010 Kuratorin wird Ulrike Groos
St. Moritz Art Masters 2008
Reiseversion des Merzbaus von Kurt Schwitters
7. Shanghai Biennale announces artist participations
Kunst[t]räume
Neuer Künstlerischer Leiter an der Kunsthalle Fridericianum
Dubai – erweiterte Horizonte.
Pavillons auf der 53. Biennale von Venedig 2009
Deutsche Museen präsentieren deutsche Landschaftsmalerei in Peking
- BAUHAUS experience dessau - für ein Jahr in Japan
Künstlergruppe robotlab nominiert für den Prix Arx Electronica
Beflaggung der Kunstmeile Hamburg
Die Findungskommission der documenta 13 steht fest
Der neue Direktor der 53. Biennale in Venedig 2009: Daniel Birnbaum
»WIENER MALEREI DES BIEDERMEIER AUS DER SAMMLUNG LIECHTENSTEIN«
2008 - „China in Dresden in China“
K20 präsentiert 70 Meisterwerke in Japan
Félix Vallotton begeistert bisher 26.908 Museumsbesucher
Nackte Venus von Cranach darf in der U-Bahn bleiben
Eliasson in New York
WINZAVOD - Contemporary Art Center Moskau
Malerfürsten gestalten Kirchenfenster
MARAMOTTI COLLECTION
EUROPA.art
Zum Wechsel von Armin Zweite nach München
Das Land Rheinland-Pfalz hat sich vom privaten Arp-Verein getrennt.
319 332 Besucher auf der 52nd International Art Exhibition, Venedig!!
Armin Zweite wird Direktor der Sammlung Brandhorst in München
Mehr Zeit am Abend für Max Beckmann
Die goldenen Löwen der 52. Kunstbiennale Venedig
Henkel Art. Award. 2007 in Wien
52 Biennale Venedig - Jury der Goldenen Löwen
NS-Beutekunst im Internet
documenta 12 - Rückblick
skulptur projekte münster 07 - Eine Bilanz -
Kunstforum International - Documenta 12 - Band Nr.187
Documenta Künstler Romuald Hazoume erhält den Arnold-Bode-Preis 2007
Gerhard Richter – Zufall. „4900 Farben“ zum Kölner Domfenster
So viele documenta-BesucherInnen wie noch nie zur Halbzeit
Kunstvermittlung XXL:
skulptur projekte münster 07 bewegen seit einem Monat eine Stadt.
Der Friedrichsplatz zwischen leuchtendem Rot und Revolutionsliedern
KÜNSTLERLISTE DER DOCUMENTA 12
Der teuerste Schädel der Welt
Die zehn Spitzenreiter des 'Capital' Kunstkompasses 2007:
»FLICK_KA-Fotoautomat im ZKM_Foyer«
Ein Teil sein von skulptur projekte münster 07
skulptur projekte münster 07 - Pae White -
Gregor Schneiders performatives Debüt im Magazin der Staatsoper Berlin
Im Blickfeld – Werke der Sammlung Brandhorst
Skulptur Projekte Münster 2007 - Maria Pask
Zum Tod der Sammlerin und Mäzenin Dr. Eleonore Stoffel
ERÖFFNUNG DES HERMANN NITSCH MUSEUM IM MUSEUMSZENTRUM MISTELBACH
Statt Eichen Mohn auf dem Friedrichsplatz in Kassel
Ein goldener Pavillon für skulptur projekte münster 07:
Dauerinstallation »Babelturm« von Jakob Gautel
Ai Weiwei bringt 1001 Chinesen zur documenta 12
documenta 12 Magazine
Skulptur Projekte Münster 2007 Künstlerliste
Empfehlung der Jury im Architekturwettbewerb - Neubau Museum Folkwang
HMKV fuer den ADKV-ART COLOGNE Preis fuer Kunstvereine 2007 nominiert
Made in Germany - Künstlerliste -
Blicke auf Europa. Europa und die deutsche Malerei des 19. Jahrhundert
»flick_ka« - Zum Jubiläum »10 Jahre ZKM im Hallenbau A« -
1700 Werke von Jasper Johns wechseln den Besitzer
»Froehlich zieht sich aus dem ZKM zurück«
Neuerwerbung für die Pinakothek der Moderne- Georg Baselitz -
Die Kunst des Sehens: Forschen – Lehren – Lernen - ursula blickle vide
Der Aue-Pavillon für die documenta 12 bekommt erste Konturen
100 Tage Kino zur documenta 12
Wichtige Termine 2007
Wir bleiben Schiffe auf dem Meer - Überhaupt nicht Enten auf einem Tei
Gabriele-Münter-Preis für Leni Hoffmann
Albertina Wien erhält Werke von Baselitz
Abu Dhabi soll ein Louvre-Museum erhalten
Finanzierung der documenta 12 durch Saab gesichert
Neuhängung der Ständigen Sammlung Im Von der Heydt-Museum
Das Museum im Aufbruch - Zur Zukunft der Museen im 21. Jahrhundert
Hasselblad-Preis an David Goldblatt
Rodney Graham erhält Kurt-Schwitters-Preis 2006
Kunstkompass
Kunst - Preise
Erweiterung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20
Erstes Robotermuseum für Japan – ZKM mit dem robotlab vor Ort
Hahn-Preis Köln 2006 geht an Mike Kelly
Datenbank für Raubkunst
Richtfest des Museum Sammlung Brandhorst
Erster Künstler der documenta 12 : Ricardo Basbaum
Der Blaue Reiter im 21. Jahrhundert
Samuel Keller wechselt 2008 an die Fondation Beyele
Art Brut Center wurde in Gugging eröffnet
Schloss Derneburg verkauft
Iannis Xenakis - Musik und Architektur
SpacePlace: Art in the Age of Orbitization
Skulptur-Preis für Rebecca Horn
Isa Genzken im Deutschen Pavillon in Venedig 2007
Alles Neue im Web 2.0 oder alles Quatsch?
Die neue Puppe
EinStein und ein Steinkreis
Die Freiheit der Kunst vor dem Bundesgerichtshof
Red Air Force
Der Winterkönig- Der letzte Kurfürst aus der Oberen Pfalz- Amberg-Heid
Hommage a Picasso
Scharfe Zeichner- Spitze Feder
Alles Digital oder was???
Atelierbesuch 1
75 Jahre Paula Modersohn-Becker Museum
Gerhard Merz
Die lange Nacht der Münchner Museen, Samstag 20.10.2001
Terror gegen das World Trade Center
Bakunin www-revisted
Sean Scully – Bilder voller Leidenschaft und Intensität
Auf der Suche nach einem neuen Publikum
Das New Media Art Projekt
Cyberception and the Paranatural Mind
The Museum of the Third Kind
Strategies of Media Art
Kunstmesse in Berlin eröffnet
Metropolis Kunstpreis 2000
Kuhparade
Die Website des Kunstprojekts Grill5 von Pipilotti Rist und Käthe Wal
Netzkunst und Politik
Wounded Time
Sieben Hügel
Netzkunstpreis für Literaten
Ich ist etwas Anderes
Netzkunst ist online und gefährlich
Künstlerproteste in Österreich
Meister der Farben und der Harmonie
Erster Schritt zu Holocaust Mahnmal in Berlin gesetzt
Pianist und Komponist Friedrich Gulda gestorben
Dark Side of the Boom
The Great Cyberwar of 2002
A Cyberspace Independence Declaration
Die Informationsbombe
Speed and Information: Cyberspace Alarm!
THE ARCHITECTURE OF CYBERCEPTION