25.04.2014 - 04:42 Uhr
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Buchtipps


Die Geschichte der Häßlichkeit

von Umberto Eco (Autor)
Brigitte Reich, Deutschlandradio, 24. September 2007 "Wer nur darin blättert, dem entgeht das Beste. Eco hat eine Einführung in die Kunst der Bildbetrachtung geschrieben, und er hat das Kunststück fertig gebracht, darin die schönen Seiten des Hässlichen aufzuzeigen." Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 9. Oktober 2007 "Eine überbordend reiche Geschichte des Unschönen, die zum Blättern, Nachschlagen und Vergleichen einlädt." Quelle:Amazon



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1460 Antworten auf die Frage: was ist Kunst?

von Andreas Mäckler




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Kunsttheorie im 20. Jahrhundert

von Charles Harrison, Paul Wood




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Das Reclam Buch der Kunst

von Christoph Wetzel




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Apollinaire zur Kunst.
Texte und Kritiken 1905-1918
von Hajo Düchting




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Und das ist Kunst?!

von Hanno Rauterberg
Hanno Rauterberg, geboren 1967, ist seit 1998 Kunst- und Architekturkritiker im Feuilleton der ZEIT. Seine Doktorarbeit schrieb er über den legendärsten Geschmacksstreit der Kunstgeschichte, die Konkurrenzreliefs in Florenz von 1402. Nach der Promotion absolvierte er die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und arbeitete zunächst für den SPIEGEL-Verlag. Er ist Mitglied in der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Er zeigt, nach welchen Kriterien sich Gegenwartskunst beurteilen lässt. Er durchleuchtet das Machtgeflecht des Kunstmarkts. Er benennt die zehn populärsten Irrtümer der Gegenwartskunst. Und er weist Wege aus der Qualitätskrise der Kunst. Ein fulminantes Plädoyer für eine neue ästhetische Wertedebatte. Quelle: Amazon



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Verlust der Mitte

von Hans Sedlmayr
Aus der Sicht der bildenden Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit, so der Untertitel des Werks, interpretiert Hans Sedlmayr die Gegenwart als das vorläufige Endresultat einer bereits um 1760 eingetretenen »inneren Katastrophe« im Spiegel der Kunst. Der Haupttitel bezieht sich auf ein Wort des Philosophen Blaise R Pascal: »Die Mitte verlassen, heißt die Menschlichkeit verlassen.«
Entstehung: Nach seiner Entlassung aus der Wiener Universität unternahm Sedlmayr 1947 den »Versuch einer Diagnose der Zeit… von der Kunst her«, aber in einer Arbeit »nicht kunstgeschichtlicher Art«, sondern als »eine ›Kritik‹ des Geistes«. Im Kern handelte es sich um Vorlesungen, die Sedlmayr ab 1934 gehalten hatte. Zu Grunde lagen Einzelinterpretationen etwa der französischen Revolutionsarchitektur (Die Kugel als Gebäude oder »Das Bodenlose«, 1939/40).
Inhalt: Im ersten Teil behandelt Sedlmayr die »Symptome«, wie z. B. den Wandel der vorrangigen Aufgaben der Architektur vom Landschaftsgarten zur Fabrik. Den Hintergrund solcher Entwicklungsreihen bilden die vier durch »Gesamtaufgaben« gekennzeichneten Stilepochen Romanik, Gotik, Renaissance und Barock, sodass im anschließenden Teil Diagnose und Verlauf die um 1760 wurzelnde Moderne als Ende der Stilgeschichte erscheint.
Die Diagnose mündet in den Übergang von »der ‚Befreiung‘ zum Ende der Kunst«. Der abschließende Teil Zur Prognose und Entscheidung enthält die Erwartung, dass die Moderne »als Ganzes gesehen, gerade auch im Chaotischen, den Charakter eines ›geschlossenen‹ Zeitalters« gewinnen kann. Vorläufig erweist sich als ihr einigendes Kriterium das Leiden an der Gottferne, die nirgends in gleicher Weise zum Ausdruck kommt wie in der Kunst.
Wirkung: Die in moralische und religiöse Kategorien eingekleidete Kritik an der modernen Kunst als Symptom eines Wertezerfalls fand die begeisterte Zustimmung konservativer Kreise. Sie forderte aber neben fachspezifischer Kritik an der Methode (auf dem 2. Deutschen Kunsthistorikertag in München 1949) erbitterten Widerspruch heraus, etwa im 1. Darmstädter Gespräch (1950) durch Künstler wie den bis 1945 als »entartet« verfemten Maler Willi Baumeister (1889–1955). C. W.

Buch der 1000 Bücher
Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)




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Street Art-Karrieren: Neue Wege in den Kunst- und

von Heike Derwanz
Banksy und Shepard Fairey sind zwei Street Art-Künstler, die globale Bekanntheit erlangt haben. Doch wie ist es zu dieser Popularität gekommen? Heike Derwanz betrachtet die Karrieren von Künstler_innen, denen es gelungen ist, sich auf der Straße, in den Medien und auf dem Kunst- und Designmarkt durchzusetzen, und untersucht dabei auch die Rolle von Blogger_innen, Autor_innen, Kurator_innen und Galerist_innen. Durch mehrjährige Feldforschung in Leipzig, Barcelona, London, Stockholm und New York konnte die Autorin eine weltweite Kunstbewegung aus nächster Nähe erfassen. Ihre Ethnografie ergänzt sie um sozialwissenschaftliche, medienwissenschaftliche und gendertheoretische Perspektiven und erweitert damit das kunsthistorische Verständnis von Künstlerkarrieren. Heike Derwanz (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Kultur der Metropole an der HafenCity Universität Hamburg.



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Kunst im 20. Jahrhundert
Moderne - Postmoderne - Zweite Moderne.
von Heinrich Klotz




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DuMonts Künstlerlexikon
Von der Antike bis zur Gegenwart
von Herbert Read, Nikos Stangos, Karin Thomas




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Die Kunst, das Geld und die Krise

von Holger Liebs Herausgeber
Der Herausgeber ist Kunstkritiker bei der Süddeutschen Zeitung. Namenhafte Experten  erklären wie der Handel mit Kunst entstand und welchen Einfluss er auf Künstler, Sponsoren , Sammler und nicht zuletzt auf die Museen hat.  Zu Wort kommen u.a. Chris Dercon, Beat Wyss, Daniel Birnbaum.



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Kunst
Das 20. Jahrhundert
von Jürgen Tesch, Eckhard Hollmann




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Plötzlich diese Übersicht.
Was gute zeitgenössisch Kunst ausmacht
von Jörg Heiser
Kunst boomt. Von allem gibt es mehr: mehr Künstler, mehr Museen, mehr Markt, mehr Publikum. Nur von einem gibt es weniger: Kriterien. Wie die Kunst verstehen und beurteilen, um die es bei dem ganzen Spektakel doch gehen soll? Jörg Heiser, deutscher Chefredakteur der britischen Kunstzeitschrift frieze und Autor für die Süddeutsche Zeitung, umreißt am Beispiel zahlreicher Künstler und Werke die wichtigsten Strömungen der zeitgenössischen Kunst. "Da haben wir gedacht, zeitgenössische Kunst wäre diese Sorte Kultur, die uns eine Story erzählen könnte über das bessere Leben oder wenigstens die schönere Wohnungsausstattung, und dann das: nichts als ein schwarzes Loch, nichts als peinliche Pausen, komische Stolpersteine, stumme Zwischenstücke. Pollocks Suff, van Goghs Ohr, Picassos Unterhosen, all das und noch viel mehr kann man über Künstler und ihr Leben erzählen, ohne dabei auch nur zu streifen, was ihre Kunst eigentlich bewirkt." Quelle: Amazon



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Spielwiese Kunstakademie
Habitus, Selbstbild, Diskurs
von Katia Tangian

Die Kunstakademie: eine geschichtsträchtige, mythenumwobene Institution. Viele assoziieren mit ihr bis heute emsiges Aktzeichnen und Terpentingeruch; die Künstler selbst loben ihre „Beheizbarkeit“ (Joseph Beuys) und ihre kostenfreien Ateliers. Über Lehrinhalte wird jedoch kaum gesprochen, auch die Auseinandersetzung mit tradierten Kunsttechniken scheint sich nach dem „Tod der Fachkenntnisse und Kunstfertigkeiten“ (Rosalind Kraus) zu erübrigen. Und da weder Talent noch Kreativität vermittelbar sind und kunsthistorisches Wissen zuweilen gar als kontraproduktiv betrachtet wird, bleibt die Frage: Was wird an den Akademien eigentlich gelehrt?
Immerhin trägt die dortige Ausbildung weiterhin entscheidend dazu bei, ob man im Kunstsystem reüssiert oder untergeht. Denn wenn Kunst nach landläufiger Meinung das ist, was Künstler tun, benötigt jeder Systemanwärter ein diskursives Know-How, um im Olymp der Professionellen aufgenommen zu werden. Der „arme Dichter“, der „Künstlerfürst“, das „auserwählte Genie“, der „sprachlose Autist“ - dies sind nur einige der zahlreichen Modelle, die hier zur Verfügung stehen. Auch wenn bei 97% der Akademieabsolventen der spätere Erfolg ausbleibt, bestimmt der angeeignete Habitus die weitere Lebensplanung. Folglich dient das Kunststudium weniger einer fachlichen Ausbildung als vielmehr der Persönlichkeitsformung. Von dieser sind auch die Akademieprofessoren betroffen, die versuchen, ihre Lehrtätigkeit mit ihrem Selbstbild und der künstlerischen Arbeit in Einklang zu bringen.

Die Kunsthistorikerin Katia Tangian, selbst Absolventin einer Kunstakademie, wagt einen differenzierten Blick hinter die Mauern dieser ehrwürdigen Einrichtung. Ihre materialreiche Untersuchung beschreibt und entmystifiziert die inneren Kontrollmechanismen des Lehrbetriebs. Die produktiven Freiräume, die die Kunstakademie für Lehrende und Absolventen auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts trotz allem bietet, werden dabei eingehend diskutiert.





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Art brut und Psychiatrie

von Leo Navratil




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PHILOSOPHIE DES RAUMES

von Marc Jongen (Herausgeber)
Das Buch spricht über das akademische Fachpublikum hinaus auch eine philosophisch und kulturell interessierte Öffentlichkeit an - zum Beispiel mit Texten wie "Die Welt als Laufsteg" von Susanne Kirsch. Während Susanne Kirsch darin der Weltmacht Mode auf der Spur ist, dechiffriert Jörg Scheller in seinem Beitrag "Fleisch Cube" das Bodybuilding als Signatur unserer Gegenwartskultur. Barbara Kuon entwirft in ihrem Essay "Submediale Träume" eine Strategie, wie den fundamentalistischen Ideologien, die weltweit immer größeren Zulauf erhalten, intellektuell beizukommen ist. "Das Zimmern der Zeit" von Matthias C. Müller und "Sein und Raum" von Marc Jongen, dem Herausgeber, sind Beispiele für Texte, die grundlegende raumtheoretische Zusammenhänge in einer allgemein verständlichen Sprache darstellen. Der Band verdient auch insofern Aufmerksamkeit, als er einen erstmaligen Überblick über die philosophische Produktion der noch jungen Karlsruher Hochschule für Gestaltung mit ihren Professoren Peter Sloterdijk und Boris Groys liefert. Peter Sloterdijk ist mit einer Rede vertreten, die die Gründung der Akademie durch Platon nacherzählt und das "heterotopische" Wesen aller akademischen Einrichtungen erläutert, das sich durch die Ökonomisierung der Universitäten heute bedroht sieht. Boris Groys analysiert in seinem Beitrag die latent ikonoklastische Funktion des Kurators - einer Figur, die im heutigen Kulturbetrieb eine immer wichtigere Rolle spielt. Mit Beiträgen von: Simon Baier, Hinderk M. Emrich, Andreas Leo Findeisen, Jan Füchtjohann, Bettina Funcke, Boris Groys, Marc Jongen, Susanne Kirsch, Philipp Kleinmichel, Barbara Kuon, Anette Lange, Yana Milev, Matthias C. Müller, Christoph Narholz, Jörg Scheller, Peter Sloterdijk und Cai Werntgen.Quelle:HFG, Karlsuhe



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Vom Wert der Kunst: Ein Insider erzählt

von Michael Findlay
Michael Findlay erhielt in seinem langjährigen Berufsleben als Experte in der internationalen Galerieszene intime Einblicke in die Welt des Sammelns. In „Vom Wert der Kunst” erzählt er davon, was Menschen dazu bewegt, scheinbar irrational hohe Summen für Kunstwerke zu bezahlen, nach welchen Kriterien sie sich für bestimmte Künstler entscheiden und welche Rolle die erworbenen Werke im Leben der Sammler spielen. Ratschläge, reflektierte Betrachtungen und unglaubliche Geschichten ergeben ein hochspannendes, witziges und immer wieder überraschendes Leseerlebnis für alle, die sich für Kunst und Sammeln interessieren.
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Was ist Kunst?
Positionen der Ästhetik von Platon bis Danto
von Michael Hauskeller




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POP: Kultur und Kritik (Heft 2, Frühjahr 2013)

von Moritz Baßler, Robin Curtis, Heinz Drügh und Nadj

Die Zeitschrift POP. Kultur und Kritik, analysiert und kommentiert die wichtigsten Tendenzen der aktuellen Popkultur in Musik und Mode, Politik und Ökonomie, Internet und Fernsehen, Literatur und Kunst.
»POP« liefert feuilletonistische Artikel und Essays mit kritisch pointierten Zeitdiagnosen. »POP« bietet wissenschaftliche Aufsätze, die sich in Überblicksdarstellungen zentralen Themen der zeitgenössischen Popkultur widmen.
Die Zeitschrift richtet sich sowohl an Wissenschaftler und Studierende als auch an Journalisten und alle Leser mit Interesse an der Pop- und Gegenwartskultur.
Im zweiten Heft geht es u.a. um die Ästhetik des Supermarkts, Apps und Pop-Ökonomie.

Die Herausgeber/-innen forschen, lehren und publizieren in den Bereichen Literaturwissenschaft, Ästhetik, Popkultur, Politik, Feminismus, Gender Studies und Kunst.





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Schönheit Beauty Beaute
Eine Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts
von Nathalie Chahine




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Kunst hassen: Eine enttäuschte Liebe

von Nicole Zepter
Wer Kunst liebt, darf Kunst hassen! Niemand traut sich mehr, die Frage zu stellen, was gute Kunst ausmacht. Nicole Zepter zeigt mit lustvoller Polemik, dass die Ablehnung von Kunst heutzutage ein Tabu ist, und sie nennt die Gründe, warum das System so festgefahren ist. "Kunst hassen" geht direkt an den falschen Respekt, der den Betrachter für dumm erklärt.Wieso müssen wir Kunst bewundern, die uns langweilt? Weshalb sind viele bekannte Künstler sofort bedeutend? Und warum glauben wir überhaupt einem Museum? Dieses Buch zeigt, wie der moderne Kunstbetrieb darüber bestimmt, was wir heute als Kultur wahrnehmen und warum wir uns damit abfinden. Es beschreibt das System hinter den Besuchermassen erfolgreicher Ausstellungen und hochgehandelten Kunststars. Es zeigt, wie unser Vertrauen in Autorität, der Glaube an das Kunstgenie und ein kleiner Kreis von Galeristen und Sammlern uns anleiten, das als Kunst zu bewerten, was uns vorgesetzt wird. "Kunst hassen" ermächtigt den kunstinteressierten Laien oder Experten, seine Ehrfurcht vor der Kunst abzulegen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Es erzählt von einer enttäuschten Liebe, die ihre Objekte der Begierde zurückgewinnen will. Quelle Amazon



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Der Mensch als Muster der Welt:
Untersuchungen zur italienischen Malerei von Venedig bis Rom
von Nina Schleif (Herausgeber)

Im November 2009 fand zu Ehren von Cornelia Syre, Referentin für italienische Malerei an der Alten Pinakothek München von 1980–2009, ein Symposion statt. International renommierte Wissenschaftler stellten ihre jüngsten Forschungsergebnisse zur italienischen Kunst vor. In dem Buch „Der Mensch als Muster der Welt“ werden Aspekte der spannendsten Kunstlandschaften Italiens neu beleuchtet.

David Alan Brown zeichnet anschaulich die Entstehungsgeschichte von Leonardos »Dame mit dem Hermelin« nach. Monika Butzek rekonstruiert erstmals ausführlich die wechselvolle Geschichte der berühmten »Madonna del Voto« im Sieneser Dom. Johannes Deckers führt die im Mittelalter und der Renaissance weit verbreitete Geste der Madonna, die mit ihrer Hand den Fuß des Christusknaben umfasst, bis zu ihren antiken Ursprüngen zurück. Zwei Zeichnungen im Besitz der Weimarer Kunstsammlungen - die eine von Giovanni Paolo Rossetti, die andere von Jacopo Ligozzi - erörtert Ursula Verena Fischer Pace im Licht ihrer Abgrenzung vom Werk des Daniele da Volterra und in ihrer Bedeutung für das jeweilige Oeuvre. Inwiefern Michelangelos weltberühmter Schöpfergott in der Sixtinischen Kapelle auf geistige Strömungen der Zeit reagiert, untersucht Volker Herzner, während Anchise Tempestini die Grundlagen für eine Bestimmung des Gesamtwerks von Domenico Mancini legt.

Hrsg. von Nina Schleif für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München
Mit einem Grußwort von Klaus Schrenk und Beiträgen von David Alan Brown, Monika Butzek, Johannes Deckers, Ursula Verena Fischer Pace, Volker Herzner, Anchise Tempestini sowie einem Verzeichnis der Schriften von Cornelia Syre.
160 Seiten mit 53 schwarzweißen Abbildungen, 14 x 24 cm, Klappenbroschur ISBN: 978-3-422-07046-2  34,90 € [D] |  35,90  € [A] |  49,90 SFR [CH]

 

 





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Der ästhetische Imperativ. Schriften zur Kunst

von Peter Sloterdijk (Autor), Peter Weibel (Autor)
Schriften von Peter Sloterdijk wecken stets höchste Erwartungen, weil die elaborierte Sprache des Autors sowie seine Kunst des Positions- und Perspektivenwechels oft ebenso überraschende wie überzeugende Einsichten und Durchsichten eröffnen. Umso mehr darf der Leser von der hier erstmals vorgelegten Auswahl von Sloterdijks Schriften zur Kunst Außergewöhnliches erwarten. Indem Sloterdijk die ihm eigene Methode der Diskursverfremdung auf die Betrachtung von Kunstwerken und -gattungen ausweitet, erscheinen die neu beschriebenen Objekte unter einem jäh veränderten Licht. Die Grenzen zwischen Philosophie und Literatur, Argumentation und Erzählung werden verflüssigt; auch die Kunstobjekte selbst scheinen in Bewegung zu geraten. Unter Sloterdijks Blick wandeln sich bekannte ästhetische Phänomene zu Quellen von Überraschung. Durch ihre Rekontextualisierung gewinnen sie eine zweite Existenz. Wie unbekannte Wesen treten die Gegenstände seiner theoretischen Prosa vor den Leser; zugleich zeigen sie sich in einer Nähe und Vertrautheit, wie nur ein neuer Blick sie gewähren kann. In seinen Erkundungen berührt Sloterdijk alle klassischen und modernen Gattungen der Künste, von der Architektur bis zur Musik, von der Malerei zum Film, vom Design zur Typographie. Er durchstreift alle Felder des Sichtbaren und Unsichtbaren, des Hörbaren und Unhörbaren die historische Spannweite seiner Beobachtungen reicht von Delphi bis Hollywood. Er reflektiert über die Bedingungen aktueller Kunstproduktion, vom Sponsorenwesen bis zum Museumssystem, von der Entwicklung der Medien bis zu den Metamorphosen ästhetischer Subjektivität. Entscheidend ist aber immer die unnachahmlich überraschende Gangart, dank welcher sich der Autor von den ausgetretenen Pfaden des Kunstkommentars entfernt. Durch die Prismen von Sloterdijks Denken wahrgenommen wird die Kunst als eine heterodoxe Form des Wissens erfahrbar. Quelle:Amazon



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Hype. Kunst und Geld

von Piroschka Dossi
Die Frau des Künstlers Ugo Dossi studierte einst Jura und Kunstgeschichte, bevor sie im Management eines international agierenden Unternehmens und in der Kunstberatung tätig war. So ist der Blick für den Zusammenhang von Kunst und Kommerz geschärft, und die Autorin berichtet frisch, frech und fröhlich, nicht ohne warnende Zwischentöne, also auch kompetent, von einem Markt, der sich ständig selbst überbietet ... Dabei nennt Piroschka Dossi stets Ross und Reiter; mithin keine heiße Luft, sondern eine fakten- und aufschlussreiche Phänomenologie aus den Niederungen des Insideralltags. Mir scheint, die kluge Frau tritt, leichtfüßig, die Nachfolge von Willi Bongard und Christian Herchenröder an; ihren Namen werden wir uns merken müssen. Quelle: Karheinz Schmidt Informationsdienst Kunst, April 23, 2007



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Bauhaus - Pädagogik

von Rainer Wick




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Reclams Künstlerlexikon

von Robert Darmstaedter




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Primitivismus in der Kunst des zwanzigsten Jahrhun

von Rubin




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Die Macht der Mitte

von Rudolf Arnheim




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Bilder und Bilderverbot im Islam. Vom Koran bis zu

von Silvia Naef
Silvia Naef beschreibt erstmals umfassend die Haltung des Islams zu Bildern. Sie stellt im Zusammenhang damit die wichtigsten Epochen der islamischen Kunstgeschichte vor und erläutert, was die Bilderflut der Moderne für den Islam bedeutet. Ein"Muß"für alle, die den Islam und die islamische Kultur besser verstehen wollen. Die Sprengung der BuddhaStatuen in Afghanistan durch die Taliban und der weltweite erbitterte Streit um die dänischen Mohammed-Karikaturen haben gezeigt, daß die Frage der Bilder im Islam"Sprengkraft"im wahrsten Sinne des Wortes enthält. Die Verbreitung von Ornamenten und Kalligraphien in Moscheen oder Koran-Ausgaben zeugen von einer bilderlosen Religion. Aber gibt es ein islamisches Bilderverbot? Silvia Naef faßt zusammen, was der Koran und andere islamische Quellen über Bilder sagen und welchen Stellenwert Bilder, Ornamente und Kalligraphien in unterschiedlichen Zeiten und Räumen im Islam hatten. Darüber hinaus zeigt sie, wie die moderne Kunst in islamischen Ländern und die Theologie auf die Bilderflut durch Werbung, politische Propaganda und Filme reagieren. Das Ergebnis des eindrucksvollen Überblicks ist überraschend: Es gibt kein generelles islamisches Bilderverbot. Kunst und populäre Kultur im Islam sind vielmehr reich an bildlichen Darstellungen - und selbst Mohammed-Portraits sind verbreitet. Quelle:Amazon



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Die Geschichte der Schönheit.

von Umberto Eco
Die Geschichte der Schönheit überzeugt -- nicht nur auf den ersten Blick -- durch eine übersichtliche und einleuchtende Gliederung. Da geht es einerseits um die Darstellung menschlicher Schönheit, der weiblichen wie der männlichen, und der sich wandelnden Ideale, die unsere Wahrnehmung im Laufe der Jahrhunderte bestimmten. Weiter geht die Reise zu den Gebäuden, welche die Menschen zu ihrem Schutz oder zur Ehre höherer Wesen errichtet haben. Von der Musik ist die Rede und von ihrer Abhängigkeit von Mathematik und Astronomie. Garniert ist das Ganze mit einer Flut von Zitaten aus Bibel und mittelalterlicher Gelehrsamkeit, von Dichtern und Philosophen. Auch wenn das etwas altmodisch klingen mag, so ist Die Geschichte der Schönheit im besten Sinne “erbaulich”. Eco flaniert an allem vorbei, was die Sinne erfreut, erklärt, deutet und schüttelt auch nicht selten den Kopf über das, was einst Begeisterung auslöste, inzwischen jedoch ausgesprochen hässlich erscheint. Ein Buch, um leuchtende Augen zu bekommen also, mit der kleinen inhaltlichen Einschränkung vielleicht, dass sowohl die Auswahl der bewunderten Objekte wie auch das theoretische Fundament rein europäisch ausgerichtet sind. Das ist jedoch nur das berüchtigte Haar in der Suppe, insgesamt ist der Schmöker ein Genuss -- zum Verschenken, sich selbst oder anderen. Quelle: Amazon



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Ausblick auf das neue Jahrtausend

von Uta Grosenick, Burkhard Riemschneider




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Die Kunst des Möglichen - Management mit Kunst

von Vorstandsmitgliedern im Fachverband für Kulturmana
Das Verhältnis zwischen Kulturmanagement und Kunst hat sich seit seinen Anfängen in den 1990er-Jahren fundamental verändert: Vom Verständnis eines Kulturmanagements als bloße »Ermöglichung« der Kunst – darum bemüht, nicht die Autonomie von Kunst und Kunstschaffenden zu tangieren – erfolgte ein Rollenwandel hin zur aktiven Mitgestaltung in Prozessen künstlerischer Kreativität. Die Beiträge des Jahrbuchs für Kulturmanagement 2013 befassen sich aus historischer, systematischer und empirischer Perspektive mit dem Verhältnis von Kunst und Management und entwickeln Konzepte für eine Neubestimmung im Verhältnis von Kulturproduktion und Management. Untersucht werden dabei die Paradigmen bzw. Leitideen, die das jeweilige Rollenverständnis der involvierten Akteure definieren und diese im Kontext aktueller gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen verorten.



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Mein Glück: Erinnerungen

von Werner Spies
Ein glänzend formuliertes und unterhaltsames Buch, mit dem sich in einige der spannendsten Kapitel der Kunst und Literatur des 20. Jahrhunderts eintauchen lässt.“ Eva Hepper, Deutschlandradio Kultur, 29.08.12 “Werner Spies kann das Faszinosum der Kunst vermitteln wie kein Zweiter… Kenner der Autobiografien und Memoiren zur Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts werden nicht zögern, ‚Mein Glück‘ zu den spannendsten, informativsten Produkten des Genres zu zählen.“ Ulrich Weinzierl, Die Welt, 30.08.12



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An die Kunst glauben

von Wolfgang Ullrich

Wolfgang Ullrich, geboren 1967 in München, ist Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.

»Jesusbilder und Kirchenfenster wird die Kunst wieder religiös?«, titelte kürzlich eine große Kunstzeitschrift. Tatsächlich wird das Thema Kunst und Kirche seit einiger Zeit verstärkt diskutiert, das zeigen die vielfältigen Reaktionen auf die farbigen Kirchenfenster namhafter zeitgenössischer Künstler: Gerhard Richter im Kölner Dom, Neo Rauch im Naumburger Dom, Sigmar Polke im Zürcher Großmünster. Wolfgang Ullrich widmet ein Kapitel seines Buches dem Kölner Domfensterstreit von 2007, betrachtet aber auch Werke wie den mit 8.600 Diamanten besetzten Totenschädel des Künstlers Damien Hirst, den er als Ikone des Kapitalismus interpretiert. Daneben erläutert Ullrich die Verbindung Andy Warhols zum Calvinismus und erklärt, wie Katholizismus, Protestantismus und Kunstreligion zusammenhängen. Und er analysiert, wieso auch das moderne Regietheater viel frömmer ist, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. In acht Kapiteln denkt Wolfgang Ullrich über Kunst und Religion sowie darüber nach, was den Glauben an die eine vom Glauben an die andere unterscheidet. Gewohnt thesenstark und mit unerwarteten Perspektiven. Quelle Amazon

 





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Was ist gute Kunst?

von Wolfram Völcker
Zwölf Museumskuratoren diskutieren, wie Qualität von Kunstwerken beurteilt werden kann - der kompetente Ratgeber darf im Bücherregal keines Kunstinteressierten fehlen! Ausstellungsbesucher fragen sich manchmal: Wieso hängt dieses Kunstwerk im Museum? Täglich entscheiden Museen und Sammler über Kunstankäufe. Turnusmäßig tagen Jurys und Gremien und urteilen über die Vergabe von Stipendien und Preisen. Nach welchen Kriterien werden diese Entscheidungen getroffen? Ausgewiesene Fachautoren gehen in dem als Leitfaden konzipierten Textband dieser brisanten Frage nach. In sechs Kapiteln beschreiben sie kompetent und unterhaltsam, nach welchen Kriterien in den verschiedenen Disziplinen der zeitgenössischen Kunst - in Malerei, Zeichnung, Grafik, Videokunst, Fotografie und Skulptur - Qualität bewertet und erkannt werden kann. Das Buch macht damit eine längst überfällige Debatte publik und wird sich durch die Mischung herausragender Expertenmeinungen wohl bald zu einem Standardwerk entwickeln. Quelle: Amazon



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